„Die Freunde Ungarns müssen sich verbünden“

22. Januar 2021 – Ein Interview von Jan Mainka mit Gerhard Papke, Präsidenten der Deutsch-Ungarischen Gesellschaft e.V. für die Budapester Zeitung

Ungarn hat sich vor Beginn an wie kein anderes Land gegen die ungeregelte Massenzuwanderung gestellt. Ungarn warnt vor der schleichenden Islamisierung Europas. Ungarn will ein Europa, das auf der Vielfalt freier Völker basiert und keinen Brusseler Zentralismus. Ungarn verteidigt die christich-abendländische Tradition unseres Kontinents und bekennt sich zu klassischen Familien. Ich bin mir sicher, dass viele Deutsche das ganz genau so sehen. Aber in den Medien geben diejenigen den Ton an, die es schon für diskriminierenden halten, wenn das ungarische Volk in seine Verfassung schreibt, dass „eine Mutter eine Frau ist und ein Vater ein Mann.“

Das ganze Gespäch können Sie hier lesen: https://www.budapester.hu/inland/die-freunde-ungarns-muessen-sich-verbuenden

1 thought on “„Die Freunde Ungarns müssen sich verbünden“”

  1. Ich bin Deutscher und kenne Ungarn sehr gut. Das was in Ungarn in den letzten Jahren sehr positiv geschehen ist , muß man dem Presidenten Orban verdanken. Gerade junge und auch ältere Menschen provitieren von seiner Politik. Auch das Aussehen der Städte und Gemeinden hat sich in den letzten Jahren sehr verändert.Ungarn kann sich wieder sehen lassen. Dank Orban. !!! Ich möchte ihn auch weiter unterstützen.

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