9. September 2026 Konservblogger
Man muss zugeben, sie machen das großartig. Der Psychoclown führt den Zirkus an, und die hier eingesetzten Beauftragten plündern das Land aus. Schauen wir uns ein paar interessante Nachrichten an. Jede davon lässt sich mit einer Google-Suche überprüfen.
Mészáros’ Firma wurde aus dem Gasbeschaffungsprojekt ausgeschlossen, aber der deutsche EON-Konzern hat bereits 500 Milliarden Forint für die Gasbeschaffung erhalten. Der größte Facebook-Zensor („wirwissenwer“), der während des Wahlkampfs die rechten und konservativen Seiten zum Schweigen gebracht hat, wurde am 20. August mit einer staatlichen Auszeichnung geehrt.
Den multinationalen Konzernen wurden 300 Milliarden Forint an Sondersteuern zurückerstattet (davon haben Orbán und seine Leute bisher die Senkung der Wohnnebenkosten der Bevölkerung finanziert)… Den Zuschlag für das Eisenbahnbauprojekt Győr–Wien erhielt Swietelsky. Die Firma M1 Kft. von Mészáros wurde aus einem Projekt zum Aufbau einer Fahrzeugflotte ausgeschlossen, weil sie ein zu günstiges Angebot abgegeben hatte; stattdessen erhielt der französische Bieter mit einem deutlich teureren Angebot den Zuschlag.
Ein Teil der 6.000 Milliarden Forint aus Brüssel – die angeblich bereits mindestens fünfmal nach Hause geholt wurden und in die Staatskasse geflossen sind – werden für intelligente Stromzähler ausgegeben, die entweder von einem deutschen oder einem spanischen Unternehmen bezogen werden. Damit lässt sich messen, wann und wie viel Strom die Menschen verbraucht haben, und so können individuelle Tarife angewendet werden – um es ganz einfach auszudrücken: Man wird einen Tarif erhalten, bei dem der Strom genau dann teuer ist, wenn man ihn nutzt.
Während das arme Unternehmen Shell Global gerade einen Teil seines Windkraftprojekts auflöst – mit der Begründung „unzureichende Rentabilität“ passiert unterdessen bei uns zu Hause was? Der aus dem Hause Shell stammende Wirtschaftsminister kauft Windkraftanlagen für Billionen, die zufälligerweise kein einziges ungarisches Unternehmen installieren kann, sodass die den Ungarn zustehenden EU-Gelder praktisch sofort wieder an die westlichen Unternehmen, welche die zahlreichen vogeltötenden, sich drehenden Scheißflügel aufbauen, zurückfließen.
Das Tüpfelchen auf dem i ist, dass der tatsächlich funktionierende Solarpark (den die fiese Orbán-Regierung gebaut hat) bereits an den griechischen Energieriesen, die PPC-Gruppe, verkauft wurde. Dabei handelt es sich um ein 57,5-MW-Solarkraftwerk mit einer 49-MW-Speicheroption in Királyegyháza.
Mehr noch. Ich vermute, dass wir auch den von den künftig zu errichtenden Windkraftanlagen erzeugten Strom zu wahnsinnig hohen Preisen von westlichen Unternehmen kaufen müssen. Niemand sollte daran zweifeln. Auch die ungarische Stromnetzbetreibergesellschaft (MAVIR) wird verkauft werden.
Die Hysterie um das Atomkraftwerk-Paks diente ebenfalls dazu, die Menschen in Angst und Panik zu versetzen, um ihnen dann die Einstellung des Baus von Paks 2 aufzuzwingen, von dem man dann sagen wird, dass er teuer sei und es ohnehin kein Wasser gebe, und die russischen Brennelemente … bla, bla, bla. Warum? Weil diesen Interessengruppen und ihren einheimischen Handlangern ein energieunabhängiges Ungarn nicht passt. Es passt ihnen nicht, wenn die Ungarn ihre Energie selbst im eigenen Land erzeugen und speichern, oder wenn sie Energie kaufen müssen, dann die eigene, zu einem günstigen Preis; ihnen ist wichtig, dass man ihre Energie verbraucht und dafür bezahlt. Am besten zu einem hohen Preis!
Es ist kein Zufall, dass Minister Kapitány seine Shell-Aktien im Wert von mehr als 3 Milliarden Forint nicht verkauft. Das bringt ihm ordentlich Geld in die Kasse. Vor allem, wenn er (auch) ihnen die Arbeit und die Einnahmen verschafft. Verstehen Sie, was ich meine? Und die Leute klatschen fröhlich Beifall, dass Orbán gescheitert ist und nicht Lölö (Mészáros, angeblich Orbáns Oligarch) die Aufträge bekommt.
Die Sache ist die: Die dank der jahrelangen Gehirnwäsche verblödeten Ungarn gehen freiwillig zum Schlachthof.
Wie glücklich werden sie dann sein, wenn die Entlassungen in den Unternehmen beginnen, denn ein Großteil dieser Unternehmen ist gerade wegen der günstigen Energie hierhergekommen oder geblieben und hat seine Produktion ausgeweitet (Samsung, Mercedes, BMW … usw.). Wenn mal auch sie und die Haushalte den Strom zum zehnfachen Preis und das Gas zum fünffachen Preis bezahlen müssen?
Ach ja, und wenn es bei diesen Unternehmen zu Personalabbau oder Produktionskürzungen kommt, wovon werden die entlassenen Menschen dann leben…?
Von der Streichung der Steuervergünstigungen wollen wir heute gar nicht erst reden, denn der gute ungarische Proletarier freut sich, wenn er (falls überhaupt) 2 × 50.000 Forint Schulanfangsbeihilfe bekommt, kümmert sich aber nicht darum, dass ihm in Zukunft die Familiensteuervergünstigung weggenommen wird, die ihm etwa monatlich genau so viel zusätzliches Geld eingebracht hätte.
Auch die Ausschreibungen für Familien-Energiespeicher wurden eingestellt, ja, selbst bei bereits gewonnenen Ausschreibungen werden die Umsetzung und die Auszahlung nicht genehmigt. Warum wohl? Damit du kaufen musst. Bei ihnen.
Und wer glaubt, dass das alles Verschwörungstheorien sind, dem würde ich einige Fragen stellen: Ist dir aufgefallen, dass, seit die neue Truppe die Kasse in der Hand hat, (abgesehen von den oben genannten Geldern) ihre Presse nicht mehr voll von Matolcsy und dem MNB-(Nationalbank)-Skandal (falls es bei der MNB überhaupt Unregelmäßigkeiten gab) ist? Vermutlich wurde auch über die dortigen Milliarden bereits eine Einigung erzielt. Die angeblich ach so giftigen Batteriefabriken verursachen auf einmal keine Umweltverschmutzung mehr? Ja, fliehen sogar die NER-Leute nicht mehr, wie profezeit, mit Privatflugzeugen?
Dafür gibt es eine beschlossene Migrantenquote und eine LGBT-Parade. Seitdem gibt es Partys für die Jugendlichen und Theater für die Älteren.
Denn es geht immer nur um Geld und es ist immer nur darum gegangen. Um die Plünderung … ähm … Verzeihung, um den heiligen Markt.
Ein Klassiker sagte, vielleicht Ende der 90er oder Anfang der 2000er Jahre (ich nenne keinen Namen, weil er in diesem Land eine zu große Persönlichkeit ist), ich zitiere:
„… Der Gewinn muss privatisiert, der Verlust hingegen verstaatlicht werden …“
Das heißt, der Verlust gehört immer, aber immer den Menschen … Verstanden??? Ja. Da fällt mir gerade ein, dass es in der Hauptstadt genauso passiert. Ausländische Firmen werden alles bauen und dann Gewinne in Höhe von tausend Milliarden abziehen. So wie es auch vor 2010 war.
Und uns bleiben dann die „Sparmaßnahmen und die Verschuldung“. Oder vielleicht auch die Aussage wie damals: „Das wird wehtun“!
Denn wie sieht es zum Beispiel mit den Wohnungsbauprojekten aus? Auch darauf gibt die ungarische Sprache die Antwort. Orbán und Co., wie haben sie es noch einmal genannt? „WOHNRAUMschaffung“! Wie nennen sie es heute? MIETWOHNUNGsprojekt. Der Unterschied ist mehr als wesentlich. Denn während man im ersten Fall jahrelang für das eigene Zuhause zahlt, es am Ende aber sein Eigentum wird, zahlt man im zweiten Fall bis ans Lebensende an jemand anderen. Und es wird niemals einem selbst gehören.
Wenn man zudem auf die Wortwahl achtet, fällt auf, dass aus dem Begriff „staatliche Mietwohnung“ seit den Wahlen das Wort „staatlich“ verschwunden ist. Warum? Ganz einfach, weil auch diese Wohnungen vermutlich von ausländischem Kapital im Rahmen von PPP-Investitionen gebaut werden. Das bedeutet im Klartext, dass die Menschen ihr Leben lang an diese Investoren zahlen werden. Das ist wirklich genial ausgedacht.
Es kommen die EU-Gelder der Ungarn (die ja eigentlich den Menschen gehören, da die EU kein Geld erzeugt), die die Regierung durch Kredite in etwa gleicher Höhe aufstockt (die die Menschen dann zurückzahlen werden, denn auch die Regierung erzeugt ja kein Geld), und diese Gelder werden dann auf hinterhältige Weise in diese Projekte gesteckt. Sie werden gebaut. Und dann fließt der Gewinn aus dem Land ab, während die Schulden hier bleiben. Und das, wofür die Menschen bezahlt haben, wird ihnen niemals gehören. Denn wenn der Staat selbst bauen würde, könnten die Mieteinnahmen in den Bau weiterer Mietwohnungen reinvestiert werden. Das passt den Privatinvestoren gar nicht.
Vermutlich musste Orbán auch deshalb um jeden Preis gestürzt werden, weil er zumindest einen Teil des Vermögens in den Händen des ungarischen Volkes behalten wollte. Damit ist es nun vorbei. Für wie lange? Vielleicht für immer.
Ach ja, und noch eine kleine Info für all die armen, irregeführten Menschen, die das jetzt alles durchlesen und sagen: „Das ist doch alles Quatsch, Mann, die Regierenden haben sogar ihre eigenen Gehälter gekürzt und bei sich selbst angefangen zu sparen!“
Ihnen möchte ich sagen: Sucht euch lieber einen Ministerpräsidenten, der öffentlich (wie Orbán) 7, 8 oder 10 Millionen im Monat verdient, aber im Gegenzug nicht in all diesen „Stiftungen“ sitzt, die von den Unternehmen, die Hunderte und Tausende von Milliarden verdienen, aus Dankbarkeit „unterstützt“ werden – „als Zeichen ihrer Dankbarkeit“!
Denn niemand will mir doch erklären, dass der liebe Minister Kapitány für ein monatliches Bruttoministergehalt von dreieinhalb Millionen sein bei Shell verdientes (nach seinen eigenen Worten) monatliches Gehalt von 49.000.000, also neunundvierzig Millionen, plus Boni aufgegeben hat…
Also: Seht hin, statt nur zuzuschauen! Aber wenigstens ist es nicht der „Lölő“…
Der Konservblogger wünscht euch einen schönen Tag.
Deutsche Übersetzung von Dr. Andrea Martin
MAGYARUL:
Meg kell hagyni, remekül csinálják. A pszichobohóc viszi a cirkuszt, az idetelepített megbízottak pedig széthordják az országot. Nézzünk néhány érdekes hírt. Mindegyik ellenőrizhető egy Google kereséssel.
Mészáros cégét kizárták a gázbeszerzési projektből, de a német EON már kapott is 500
milliárd forintot gázbeszerezésre. A legnagyobb Facebook cenzort (tudjukki) , aki a kampányban elhallgattatta a jobboldali és konzervatív oldalakat, állami kitüntetésben részesítették augusztus 20-án. Visszaadtak 300 milliárd forint különadót a multiknak (ebből fizették Orbánék a
rezsicsökkentést idáig). A Győr-Bécs vasútépítési projektet a Swietelsky nyerte. A Mészáros féle M1 kft-t kizárták egy autóflotta projektből, mert túl olcsó ajánlatot adott, viszont nyert a francia pályázó egy sokkal drágább ajánlattal.
A 6000 milliárd forint (amit már legalább ötször hazahoztak) egy része okosmérőkre lesz elköltve, amit vagy egy német, vagy egy spanyol cégtől vesznek meg. Ezzel lehet majd mérni, hogy mikor, mennyi áramot fogyasztottak az emberek és így lehet majd egyedi díjszabást alkalmazni, magyarán szólva, olyan díjat kapsz majd, hogy akkor lesz drága az áram, amikor használod.
Miközben a szegény Shell Global éppen felszámolja a szélenergia termelő projektjének egy részét, aminek a magyarázata, „a nem megfelelő megtérülés“, aközben mi történik itthon? A Shelltől érkezett gazdasági miniszter ezermilliárdokért vesz szélerőműveket, melyeket véletlenül egyetlen magyar cég sem tud majd telepíteni, tehát a magyaroknak járó EU-s pénzek gyakorlatilag egyből vissza is mennek a nyugati cégekhez, akik felépítik ezt a sok madárgyilkos forgó sz@rlapátot.
Hab a tortán, hogy a tényleg működő napelemparkot (amit a csúnya Orbánék építettek) viszont már el is adták a görög energiaóriásnak, a PPC group-nak. Ez 57,5 MW-os naperőmű és 49 MW-os tárolóopcióval Királyegyházán. Sőt. Vélelmezem, hogy a majdan felállítandó szélturbinák által megtermelt villamos energiát is nyugati cégektől kell majd megvásárolnunk baromi drágán. Senkinek ne legyenek kétségei. A magyar villamosirányítást (MAVIR) is el fogják adni.
A paksi hiszti is arra kellett, hogy félelemben tartsák az embereket és majd le lehessen tolni a torkukon a Paks 2 építkezés leállítását, amiről azt fogják majd mondani, hogy drága és amúgy sincs víz, meg az orosz fűtőelem….bla, bla, bla.
Miért? Azért mert ezeknek az érdekköröknek és a hazai helytartóiknak nem jó egy
energiafüggetlen Magyarország.
Nekik nem jó, ha a magyar ember otthon termeli és tárolja az energiát, vagy ha vennie kell, akkor az ország saját energiáját veszi meg olcsón, nekik az kell, hogy az övékét fogyaszd és fizesd. Lehetőleg jó drágán! Kapitány miniszter úr sem véletlenül nem adja el több mint 3 milliárd forintnyi Shell
részvényét. Jól hoz az a konyhára. Főleg ha ő (is) adja a munkát és a bevételt is nekik. Tetszik érteni? Az emberek meg boldogan tapsikolnak, hogy megbukott az Orbán ésnem a Lölö kapja a munkákat.
Az a helyzet, hogy a meghülyített magyarok, a sok évig tartó agymosásnak
köszönhetően önként mennek a vágóhídra.
Milyen boldogok lesznek, ha majd elkezdődnek a cégeknél a létszámleépítések, mert ezen cégek nagy része éppen az olcsó energia miatt jött ide, vagy maradt itt és bővítette a termelését, (Samsung, Mercedes, BMW…stb). Ha majd ők is és a háztartások is tízszeres áron kapják az áramot, ötszörös áron a gázt? Ja és ha létszámleépítés, vagy termeléscsökkentés lesz ezeknél a cégeknél, akkor az elbocsájtott emberek vajon miből fogják fizetni…. Hogy az adókedvezmények megvonásáról most ne is beszéljünk, mert a jó magyar proletár örül, hogy kap (ha kap) 2×50000 forint iskolakezdési támogatást, de azzal nem törődik, hogy a jövőben majd elveszik a családi adókedvezményüket, amely mondjuk havonta jelent nekik ennyi plusz pénzt . A családi energiatároló pályázatokat is leállították, sőt, a már megnyert pályázatok esetében sem engedik a kivitelezést, kifizetést. Vajon miért? Hogy vásárolnod kelljen. Tőlük.
Aki pedig azt hiszi, hogy a leírtak összeesküvés elméletek, azoktól csak egyet kérdeznék.
Feltűnt, hogy amióta az új csapat kezében van a kasszakulcs, (a fent írt pénzeken kívül) már nincs tele a sajtójuk Matolcsival, MNB botránnyal, (ha volt disznóság az MNB-nél), akkor vélelmezhetően már az ottani milliárdokról is megszületett a megegyezés és a mérgező akkugyárak sem szennyeznek már? Sőt, már nem menekülnek magángépekkel a NER-esek?
Viszont van elfogadott migráns kvóta, LMBT felvonulás. Csipkejózsika. Azóta bulika van
a fiataloknak, színház az idősebbeknek.
Mert higgyük el, hogy minden csak a pénzről szól és csak arról szólt. A szabadrablásról…. öööö ….bocsánat, a piacról. Egy klasszikus mondta, talán a 90-es évek végén, vagy a 2000-es évek elején, (nem nevesítem, mert túl nagy ember az országban), hogy idézem“… A profitot privatizálni kell,
a veszteséget pedig államosítani...“ Tehát a veszteség az mindig, de mindig az embereké… Érthető???
Ja. Most jut eszembe, hogy a fővárosban ugyanez van. Külföldi cégek fognak építeni mindent és viszik ki majd a profitot ezer milliárd számra. Ahogyan 2010 előtt is volt. Nekünk pedig marad majd a „megszorítás és a körbetartozás“. Esetleg a „fájni fog“!
Mert mi a helyzet a pl. a lakás projektekkel? A magyar nyelv megadja a választ erre is. Orbánék, hogyan is nevezték? „OTTHONTEREMTÉS“! Ők hogyan nevezik? Bérlakás projekt. A különbség több, mint lényeges. Mert amíg az első esetében a sajátodat fizeted évekig, de a végén a sajátod lesz az ingatlan, addig a másik esetben valaki másnak fizeted életed végéig. És soha nem lesz a tied.
Ráadásul, ha figyelitek a nyelvezetet, akkor észre lehet venni, hogy az „Állami bérlakás“
kifejezésből, a választások óta eltűnt az „állami“ szó. Miért? Hát csak azért, mert bizony ezt is a külföldi tőke fogja megépíteni vélhetően PPL beruházásokban. Ami lefordítva annyit jelent, hogy nekik fognak fizetni az emberek életük végéig.
Fantasztikusan ki van ez találva. Jön a magyarok EU pénze (ami ugye tényleg az embereké, hiszen az EU nem termel pénzt), amit a kormány kipótol kb. ugyanannyi hitellel, (amit az emberek fizetnek majd vissza, mert ugye a kormány sem termel pénzt), majd ezeket a pénzeket furmányos módokon beleteszik ezekbe a projektekbe. Megépülnek. És aztán a haszon kimegy az országból, az adósság pedig itt marad. És soha nem is lesz ez embereké az, amit kifizettek. Mert ha az állam építené, akkor a bérleti díjakat vissza lehetne forgatni újabb bérlakásokra. Ez nekik nem buli.
Vélhetően Orbánt is azért kellett megbuktatni bármi áron, mert ő a magyar emberek
kezében akarta tartani legalább a javak egy részét.
Ennek befellegzett. Hogy mennyi időre? Lehet, hogy végleg.
Ja és még egy kis infó azoknak a szegény megvezetetteknek, akik most mindezt végig olvasva azt mondják, hogy „kamu az egész öcsém, meeee a Péterék a fizetésüket is csökkentették és magukon kezdték a spórolást!“ Nekik szeretném elmondani, hogy inkább keressen egy – miniszterelnök nyilvánosan (mint az Orbán) 7- 8 vagy 10 milliót havonta, de cserébe ne legyen benne mindenféle
olyan „alapítványban“, melyeket hálából a száz és ezer milliárdokat nyerő cégek „támogatnak“ „hálájuk jeleként“!
Mert ugye senki nem akarja nekem megmagyarázni, hogy a drága jó Kapitány miniszter úr a havi bruttó három és fél milliós miniszteri fizetésért hagyta ott a Shellnél keresett (saját szavai szerint ) havi 49.000.000. azaz negvenkilencmilliós + Bónuszok fizetését…
Szóval lássatok, ne csak nézzetek! De legalább nem a Lölő…
Szép napot kíván a Konzervblogger.