3. Juli 2026 von Gábor Sajthy
Wie Sándor Márai sagte: „In Buda zu wohnen ist eine Weltanschauung.“ Auch Ungar zu sein ist ein Zustand, eine Weltanschauung.
Fünfundvierzig Jahre lang lebte ich in Deutschland. Während dieser Zeit besuchte ich Ungarn mindestens hundertmal, wobei die Zahl hundert vermutlich nur eine vorsichtige Schätzung darstellt: In Wirklichkeit waren es erheblich mehr Besuche. Diese Reisen waren keine gewöhnlichen Heimataufenthalte. So oft ich ankam, versuchte ich zu ermessen, was sich seit meiner vorangegangenen Reise im Lande verändert hatte. Meine Kenntnisse bezog ich weder aus Meinungsumfragen noch ausschließlich aus Zeitungen, sondern aus den Begegnungen mit Menschen.
Unter meinen Freunden, Verwandten und beruflichen Bekannten befanden sich Linke und Rechte, Liberale und Konservative, ja – ich bekenne es offen – auch solche, die von anderen wohl als rechtsextrem bezeichnet worden wären. Gerade diese Vielfalt ermöglichte es mir, zwischen zwei Besuchen nicht nur die politischen Ereignisse, sondern auch die Veränderungen in der Stimmung der ungarischen Gesellschaft wahrzunehmen. Ich erlebte, wie sich Auffassungen wandelten, wie Hoffnung wuchs oder erlosch und wie eine politische Überzeugung allmählich zu einem Bestandteil der persönlichen Identität wurde.
In den ersten Jahren nach dem Systemwechsel fiel es mir schwer, mich in dieser neuen ungarischen Welt zurechtzufinden. Dabei spielten auch meine familiären Verhältnisse eine Rolle. Der erste Staatspräsidentdes befreitzen Landes, Árpád Göncz hatte zum Freundeskreis meiner Mutter aus Kindheitstagen gehört, weshalb auch Informationen zu uns gelangten, die unmittelbar zu sein schienen und denen wir damals große Bedeutung beimaßen. Rückblickend empfinde ich jedoch immer stärker, dass manche dieser Nachrichten und Urteile nicht die Wirklichkeit erhellten, sondern bereits in der Sprache eines sich herausbildenden ideologischen Kampfes abgefasst waren. Ich erinnere mich an einen Tag, an dem meine Mutter aus der Präsidentenresidenz zurückkehrte und beinahe noch in der Tür erklärte: „Dieser Viktor Orbán ist ein zweiter Hitler.“
Der Satz erschütterte mich. Nicht etwa deshalb, weil ich damals bereits über ein genaues politisches Urteil über Viktor Orbán verfügt hätte, sondern weil ich darin jene Maßlosigkeit spürte, die später das öffentliche Leben Ungarns immer stärker bestimmen sollte. Einen jungen, innerhalb der demokratischen Ordnung handelnden Politiker mit Hitler zu vergleichen, war keine Analyse, sondern der Versuch seiner moralischen Vernichtung. Es bedeutete, dass die andere Seite nicht lediglich irrte, sondern böse war; dass sie nicht als Gesprächspartner in einer Auseinandersetzung, sondern als Feind betrachtet wurde.
Vielleicht nahm hier jene Polarisierung ihren Anfang, die Ungarn in den folgenden Jahrzehnten entzweite – oder zumindest wurde sie für mich an diesem Punkt sichtbar. Es wäre jedoch ungerecht, sie als ein ausschließlich ungarisches Phänomen zu betrachten. Derselbe Prozess vollzog sich in zahlreichen Ländern Europas. Die politischen Lager wollten einander immer weniger verstehen und strebten stattdessen immer entschiedener danach, ihre eigene moralische Überlegenheit unter Beweis zu stellen. An die Stelle der Auseinandersetzung trat die Stigmatisierung, an die Stelle der Überzeugung die öffentliche Beschämung.
Während der ersten Regierung Orbán verspürte ich in Ungarn dennoch eine Art positiver Erwartung. Das Land suchte nach sich selbst, doch immer mehr Menschen begannen zu glauben, dass man dem Westen nicht lediglich folgen müsse, sondern auch einen eigenen Weg wählen könne. Es entstand der Gedanke, dass der Staat nicht nur die Bevölkerung zu verwalten, sondern die Nation zu vertreten habe.
Dies ist kein geringfügiger Unterschied. Bevölkerung ist ein statistischer Begriff: die Gesamtheit der Menschen, die innerhalb eines bestimmten Gebietes leben. Die Nation hingegen ist eine historische, kulturelle und sittliche Gemeinschaft. Zu ihr gehören auch jene, die außerhalb der Staatsgrenzen leben, in ihrer Sprache, ihrer Erinnerung und ihrem Selbstverständnis jedoch Ungarn geblieben sind. Eine der Grundlagen der politischen Bedeutung Viktor Orbáns lag gerade darin, dass er dies erkannte. Er wollte nicht lediglich einzelne Wählergruppen ansprechen, sondern sprach von der Einheit der ungarischen Nation.
Nach der Wahlniederlage der ersten Regierung Orbán sank sich erneut eine Art Lethargie über das Land. Dieses Gefühl verstärkte sich immer weiter, bis es schließlich zur Őszöder Rede führte. Ferenc Gyurcsány gestand dort selbst ein, dass man den Wählern nicht die Wirklichkeit dargestellt hatte. Man kann diese Rede als einen Augenblick der Aufrichtigkeit bezeichnen, denn sie sprach tatsächlich etwas von dem aus, was zuvor verschwiegen worden war. Die Aufrichtigkeit aber vermag die Täuschung nicht ungeschehen zu machen.
Auch in den darauf folgenden sechzehn Regierungsjahren gab es irreführende Angaben, beschönigte Ergebnisse und politische Aussagen, hinter denen weniger Wirklichkeit stand, als sie vermuten ließen. Innerhalb eines so langen Zeitraums ist dies beinahe unvermeidlich. Dennoch empfinde ich all dies nicht als vergleichbar mit jener offen eingestandenen Methode, bei der die tatsächliche Lage des Landes bewusst verborgen wurde, um einen Wahlsieg zu erringen.
Die Epoche nach 2010 lässt sich daher nicht einfach als ein Niedergang des Landes beschreiben. Nacheinander wurden Verordnungen, Maßnahmen und Gesetze verabschiedet, die den Interessen der ungarischen Menschen und, in einem weiteren Sinne, der ungarischen Nation dienten. Darunter befanden sich Entscheidungen von großer Tragweite ebenso wie Veränderungen, die zunächst unbedeutend erscheinen mochten. Für sich genommen veränderte vielleicht nicht jede von ihnen das Land. In ihrer Gesamtheit aber ließen sie eine politische Richtung erkennen, in der die Familie, die Arbeit, die nationale Selbständigkeit und das Schicksal der außerhalb der Landesgrenzen lebenden Ungarn einen zentralen Platz einnahmen.
Ich erinnere mich an eine der jährlichen Grundsatzreden Viktor Orbáns, vielleicht vor etwa zehn Jahren. Mir gingen beinahe die Augen auf, als er nacheinander aufzählte, was die Regierung alles im Interesse der Menschen unternommen hatte. Damals wurde mir erst wirklich bewusst, wie viele Maßnahmen sich hinter dem Lärm der täglichen Politik verbargen, über die einzeln kaum je gesprochen wurde. Ich behaupte nicht, dass sie ausnahmslos fehlerfrei waren. Wohl aber behaupte ich, dass man das Regierungshandeln in seiner Gesamtheit nicht redlich beurteilen kann, wenn man diese Ergebnisse einfach aus der Geschichte tilgt.
Im Mittelpunkt des ungarischen politischen Denkens stand die Nation. Die politische Sprache der Europäischen Union sprach demgegenüber vor allem von Institutionen, Rechten, Märkten, Regionen und Unionsbürgern. Der Begriff der Nation wurde von vielen mit Argwohn betrachtet, als müsse er notwendigerweise Ausgrenzung oder einen historischen Rückschritt bedeuten. Für den ungarischen Menschen ist die Nation jedoch kein verwaltungstechnischer Begriff, sondern eine historische Erfahrung: die Erinnerung an ein zerstückeltes Land.
In Deutschland nahm ich täglich die Abneigung gegen die Regierung Orbán wahr. Ich führte in Mainz eine bekannte ärztliche Praxis, in jener Stadt also, in der sich auch der Hauptsitz des ZDF befindet. Zu meinen Patienten gehörten Fernsehmitarbeiter, Reporter, Redakteure, Wirtschaftsexperten und leitende Angestellte. Zwischen Arzt und Patient entwickeln sich bisweilen eigentümliche Gespräche: Mitunter erfährt man dabei mehr über das wirkliche Denken einer Gesellschaft als in irgendeinem offiziellen Forum.
Aus diesen Gesprächen gewann ich den Eindruck, dass ein erheblicher Teil der Nachrichten über Ungarn das deutsche Publikum von vornherein durch einen ideologischen Filter erreichte. Es fielen die Namen bestimmter Wiener und anderer mitteleuropäischer Informationskreise, die Ungarn beharrlich als ein Land darstellten, das sich gegen die europäische Ordnung stelle. Als in Ungarn der erste große Friedensmarsch stattfand, berichtete das ZDF darüber mit keinem Wort. Auf meine Frage erklärte mir ein führender Reporter des Senders, dass der Wiener Korrespondent, Stephan Merseburger habe darüber nichts gemeldet. Stattdessen wurde eine Demonstration von sechstausend Frauen gegen häusliche Gewalt in einem mittelamerikanischen Land zum Hauptthema gemacht, während der ungleich größere ungarische Friedensmarsch unerwähnt blieb. Häufig wurde in diesen Gesprächen auch der Name Paul Lendvai erwähnt. Über seine Person und seine Rolle ließe sich eine eigene Abhandlung verfassen; an dieser Stelle möchte ich lediglich festhalten, dass sowohl das von ihm entstandene Bild als auch das von ihm vermittelte Ungarnbild oftmals kaum als unparteiisch bezeichnet werden können.
Dies bedeutet nicht, dass jede Kritik böswillig oder unbegründet gewesen wäre. Es bedeutet jedoch, dass die Regierung Orbán ihre kämpferische Außenpolitik nicht in einem luftleeren Raum zu führen begann. Ihr war die Entstehung eines europäischen Umfeldes vorausgegangen, das Viktor Orbán und in zunehmendem Maße auch Ungarn als ideologische Gegner behandelte.
Die Antwort der Regierung war dennoch falsch. Sie reagierte auf die von außen kommender Feindseligkeit ihrerseits mit Feindbildern. Es begannen die Plakatkampagnen gegen George Soros, Jean-Claude Juncker, Ursula von der Leyen und Manfred Weber, später auch gegen Wolodymyr Selenskyj und gegen jene westlichen Politiker, die ihn unterstützten.
Kurzfristig mochten diese Kampagnen das regierungsnahe Lager mobilisieren; langfristig aber wurden sie zur Falle. Sie verminderten die inneren Spannungen der ungarischen Gesellschaft nicht, sondern steigerten sie. Sie schwächten die Orbán-feindlichen politischen Kräfte Europas nicht, sondern lieferten ihnen neue Argumente. An die Stelle der Diplomatie trat das Großplakat, an die Stelle der Argumentation das Porträt und an die Stelle der politischen Auseinandersetzung die öffentliche Demütigung.
Die nationalen Interessen konnten und mussten vertreten werden. Aber auf andere Weise: hart und dennoch kultiviert, entschieden und dennoch diplomatisch. Nicht unterwürfig, aber auch nicht so, dass jede Meinungsverschiedenheit in einen persönlichen Krieg verwandelt wurde.
Unterdessen veränderte sich auch etwas im persönlichen Auftreten Viktor Orbáns. Vor Jahren sprach ich darüber nur mit meiner Frau und mit engen Freunden. Ich nahm an ihm eine Art Narzissmus wahr. Dabei dachte ich nicht an eine medizinische Diagnose, sondern an jene Selbstzufriedenheit, die sich um einen lange an der Macht befindlichen Führer beinahe unmerklich herausbilden kann.
Viktor Orbán erschien immer mehr als jemand, der das Land nicht nur führte, sondern es verkörperte. In seinen Reden war häufig ein unerschütterlicher Glaube an die eigene historische Sendung zu spüren. Was seinen Anhängern Kraft und Sicherheit vermittelte, erschien anderen als Selbstgefälligkeit, Überlegenheit und bisweilen als Provokation.
Ein Politiker sieht sich selbst gewöhnlich anders, als das Volk ihn sieht. Der Führende sieht die Entscheidungen, die Kämpfe, die erreichten Ergebnisse und die übernommene Verantwortung. Die Menschen hingegen sehen das Gesicht, hören die Stimme, beobachten die Bewegung und spüren die Haltung, die hinter den Sätzen steht. Nach einer gewissen Zeit wird nicht nur das politische Programm, sondern die Person selbst zur Frage.
Die öffentlich-rechtlichen Medien halfen Viktor Orbán dabei lange Zeit, später aber schadeten sie ihm immer mehr. Die Vertretung des nationalen Gedankens verwandelte sich allmählich in propagandistische Tätigkeit. Die Nachrichtensendungen wollten immer weniger informieren und immer stärker das bereits geschaffene Weltbild der Regierung bestätigen. Bisweilen kehrte tatsächlich die Atmosphäre der Fernsehnachrichten aus der Zeit vor dem Systemwechsel zurück: Jeder Erfolg bewies die Weisheit der Führung, jeder Misserfolg erschien als Folge eines äußeren Angriffs oder eines inneren Verrats.
Es wäre ungerecht zu verschweigen, dass dieselbe emotionale Verallgemeinerung auch in den oppositionellen Medien auftrat. Dort hingegen wurde jedes ungarische Ergebnis unbedeutend oder verdächtig, und jedes Problem wurde auf eine einzige Erklärung reduziert: auf die sittliche Verderbtheit des Orbán-Systems. So wurden die beiden Seiten allmählich zum Spiegelbild der jeweils anderen. Beide entlarvten die Propaganda des Gegners, während sie nicht mehr imstande waren, die eigene Voreingenommenheit zu erkennen.
Der Führer und das System hätten rechtzeitig voneinander getrennt werden müssen. Viktor Orbáns historische Rolle wäre nicht geringer geworden, wenn er erkannt hätte, dass die von ihm geschaffene politische Gemeinschaft auch ohne ihn funktionsfähig bleiben müsse. Im Gegenteil: Gerade dies hätte seine staatsmännische Größe bewiesen.
Er hätte einen jüngeren Nachfolger benennen müssen. Einen Menschen, der vielleicht noch nicht über seine Erfahrung verfügte, der jedoch fähig war zu lernen, einen neuen Ton anzuschlagen und neue gesellschaftliche Gruppen anzusprechen. Viktor Orbán hätte Parteivorsitzender, strategischer Berater und eine erfahrene Gestalt der internationalen Politik bleiben können. Sein Wort hätte vielleicht sogar noch größeres Gewicht besessen, wenn nicht mehr jede seiner Äußerungen mit der Verantwortung für die täglichen Entscheidungen der Regierung belastet gewesen wäre.
Wer aus dem Hintergrund Ratschläge erteilt, kann in gewisser Hinsicht freier sprechen als der Ministerpräsident. Er muss nicht jede haushaltspolitische Entscheidung durchführen, nicht für jeden Fehler eines Ministeriums einstehen und nicht jeden Kompromiss schließen. Auf diese Weise hätte Viktor Orbán seine politische Autorität bewahren und zugleich einem neuen Führer die Möglichkeit eröffnen können, in einer anderen Sprache all das fortzusetzen, was aus der bisherigen Regierungstätigkeit bewahrt zu werden verdiente.
Die zweite große, unerledigt gebliebene Aufgabe war die Bereinigung und die transparente Gestaltung des Wirtschaftssystems. Nach dem Systemwechsel litt Ungarn unter einem schweren Mangel an Kapital. Ein bedeutender Teil der Wirtschaft gelangte in ausländischen Besitz, während es kaum eine starke ungarische Unternehmerschicht gab, die in der Lage gewesen wäre, größere Industrie-, Finanz- oder Infrastrukturunternehmen aufzubauen. Ungarisches Kapital wurde benötigt. Ebenso bedurfte es einer einheimischen großkapitalistischen Schicht, die nicht nur ausländische Interessen vermittelte, sondern in den Kategorien des eigenen Landes dachte.
Das Ziel war somit an sich verständlich. Die Art seiner Verwirklichung erwies sich jedoch in vielen Fällen als ungeschickt, ungerecht und undurchsichtig. Wenn immer wieder dieselben Personen staatliche Aufträge, außerordentliche geschäftliche Möglichkeiten und die Gelegenheit zu rascher Vermögensbildung erhielten, musste die Öffentlichkeit früher oder später in ihnen nicht mehr eine nationale Unternehmerschicht, sondern politisch ausgewählte Oligarchen erkennen.
Diese Fragen hätten nicht verborgen, sondern beleuchtet werden müssen. Nicht jede Bereicherung ist Korruption, doch jede außergewöhnliche Bereicherung bedarf einer Erklärung. Nicht jeder der Regierung nahestehende Unternehmer ist ein Verbrecher, doch die Nähe zur Regierung darf weder die Leistung auf dem Markt noch die öffentliche Rechenschaftspflicht ersetzen.
Auch in den Angelegenheiten, die mit dem Umfeld György Matolcsys zusammenhingen, hätte es keines vorweggenommenen Urteils, wohl aber einer vollständigen Aufklärung bedurft. Hatte es Missbräuche gegeben, so hätten die Verantwortlichen genannt werden müssen. Erwies sich hingegen ein Teil der Anschuldigungen als politische Übertreibung, so hätte auch dies durch Beweise dargelegt werden müssen. Unklarheit verstärkt stets den Verdacht.
Auch in Deutschland ereigneten sich gewaltige Finanzskandale. Bei dem Cum-Ex-Komplex und den Vorgängen um die Warburg Bank ging es um Verluste in Milliardenhöhe, politische Verbindungen und nur schwer aufzuklärende Verantwortlichkeiten. Dennoch wurden diese Fälle nicht zur ausschließlichen Erklärung des gesamten deutschen Staates und der deutschen Gesellschaft. In Ungarn hingegen legte sich das Wort Korruption allmählich über jede Maßnahme der Regierung, selbst über solche, die für sich genommen richtig und nützlich waren.
Eine Ursache dafür war selbstverständlich die Propaganda der Opposition. Eine weitere Ursache aber lag im Schweigen und in der abwehrenden Haltung der Regierung selbst. Wenn die Antwort auf jede Frage lautete, es handle sich um einen politischen Angriff, so verschwand nach einer gewissen Zeit auch der Unterschied zwischen einem wirklichen politischen Angriff und einer berechtigten Frage.
Als Arzt betrachtete ich neben alledem das Gesundheitswesen als das schwerwiegendste und unverständlichste Versäumnis. Die Regierung war auf zahlreichen Gebieten imstande, langfristige nationale Strategien zu entwickeln; im Gesundheitswesen aber entstand kein Programm von vergleichbarer Kraft und Konsequenz.
Dabei erfahren die Menschen das Wirken des Staates nirgends unmittelbarer als am Krankenbett. Man kann eine ausgezeichnete Familienpolitik betreiben, Straßen bauen, Arbeitsplätze schaffen und internationale Auseinandersetzungen gewinnen. Wenn aber jemand monatelang auf eine Untersuchung warten muss, eine Fachambulanz telefonisch nicht erreicht oder sich im Labyrinth von Überweisungen, Bescheinigungen und verwaltungstechnischen Hindernissen verliert, so bedeutet der Staat für ihn vor allem dies.
Im ungarischen Gesundheitswesen gewann die Erfüllung bürokratischer Anforderungen zunehmend an Bedeutung. Die vordringlichste Aufgabe des Arztes bestand in vielen Fällen nicht mehr darin, den Kranken zu verstehen, zu einer Diagnose zu gelangen und einen Behandlungsplan zu entwerfen, sondern darin, jedes Feld eines Formulars ordnungsgemäß auszufüllen. Selbstverständlich ist Dokumentation notwendig. Wird jedoch das Dokument wichtiger als der Mensch, von dem es handelt, so verliert das System seinen ursprünglichen Sinn.
Der erste Schritt zu einer Lösung wäre die Errichtung eines selbständigen Gesundheitsministeriums mit wirklichen Befugnissen gewesen. Nicht als einer der untergeordneten Bereiche eines großen, vom Innenministerium beherrschten Verwaltungssystems, sondern mit eigenständiger fachlicher und politischer Verantwortung. Ebenso hätte es eines starken und selbständigen Justizministeriums bedurft, weil Fragen des gesellschaftlichen Vertrauens, der wirtschaftlichen Transparenz und der Verantwortung im Gesundheitswesen letztlich sämtlich mit der Rechtssicherheit zusammenhängen.
Die Leitung des Gesundheitswesens müsste auf drei Säulen ruhen, die einander im Gleichgewicht halten. Die erste ist die medizinische Profession: die Welt der Ärzte, der Kammern, der wissenschaftlichen Gesellschaften und der ethischen Normen. Die zweite ist die Organisation und Finanzierung der Versorgung: das System der Praxen, der Krankenhäuser, des NEAK, der Kapazitäten und der Behandlungswege. Die dritte ist der Staat, der die Ziele festlegt, den rechtlichen Rahmen gewährleistet und die erforderlichen Mittel bereitstellt.
Keine dieser drei Säulen darf die beiden anderen in sich aufnehmen. Will die Politik allein die medizinische Profession beherrschen, so entsteht Bürokratie. Beherrscht der wirtschaftliche Gesichtspunkt alles, so wird der Patient zum Kostenfaktor. Ignoriert hingegen die Ärzteschaft die Finanzierbarkeit, so bricht das System früher oder später zusammen.
Auch zwischen dem staatlichen und dem privaten Gesundheitswesen müsste ein geregeltes Verhältnis geschaffen werden. Heute bestehen zwei Systeme nebeneinander: eine überlastete öffentliche Versorgung und eine raschere private Welt, deren Zugang von der Zahlungsfähigkeit abhängt. Dies lässt sich weder in moralischer noch in wirtschaftlicher Hinsicht unbegrenzt aufrechterhalten. Private Kapazitäten müssten unter kontrollierten Bedingungen in die öffentlich finanzierte Versorgung einbezogen werden, während der Staat zugleich das für alle zugängliche System der Grundversorgung und der notwendigen medizinischen Behandlung erhalten müsste.
Dies bedeutete nicht den Abbau des öffentlichen Gesundheitswesens, sondern seine Stärkung. Erforderlich wären neue Finanzierungsquellen, eine Modernisierung der Arbeitsweise des NEAK, eine höhere Wertschätzung der ambulanten Versorgung und für die Patienten verständlichere Behandlungswege. Das Gesundheitswesen ist kein gewöhnlicher Posten im Staatshaushalt. Es ist einer der zuverlässigsten Maßstäbe für den sittlichen Zustand eines Landes.
Vor der Wahl hätte Viktor Orbán all dies erkennen müssen. Nach der COVID-Pandemie, dem Krieg, der Energiekrise und der Verlangsamung der europäischen Wirtschaft konnte man nicht mehr einfach sagen: Wir setzen unseren bisherigen Weg fort. Die Welt hatte sich verändert, also hätte sich auch die Politik verändern müssen.
Es wäre nicht notwendig gewesen, die vorausgegangenen sechzehn Jahre zu verleugnen. Notwendig wäre vielmehr eine ehrliche Bilanz gewesen. Man hätte sagen müssen: „Wir haben vieles richtig gemacht. Wir haben jedoch auch schwere Fehler begangen. Wir suchen nicht nach weiteren Erklärungen, sondern werden diese Fehler berichtigen.“
Dieser Satz hätte mehr wert sein können als hundert Plakate.
Auch nach der verlorenen Wahl war diese Aufgabe noch immer nicht verschwunden. Die verbliebene Opposition – jene politische Gemeinschaft, die zuvor regiert hatte – hatte nicht die Aufgabe, auf jeden Satz Péter Magyars mit einem Satz von ähnlicher Erregung zu antworten. Auf lärmende Empörung mit lärmender Empörung zu reagieren ist keine Alternative, sondern lediglich ein Widerhall.
In jeder Rede im Parlament müsste ein konkretes Thema gewählt werden: das Gesundheitswesen, die Bildung, die Besteuerung, die Energieversorgung, die Landwirtschaft, die Kommunen oder die europäischen Beziehungen. Das jeweilige Problem müsste untersucht, seine Ursachen müssten benannt und ein klarer Vorschlag zu seiner Lösung vorgelegt werden.
Die Regierung würde diese Vorschläge vielleicht zurückweisen. Doch jede fachlich begründete, öffentlich vorgetragene und von der Regierung abgelehnte Lösung könnte die Glaubwürdigkeit der Opposition stärken. Mit der Zeit würden die Menschen den Unterschied zwischen gekränktem Protest und einem Denken erkennen, das zur Übernahme von Regierungsverantwortung bereit ist.
Dazu aber bedarf es neuer Führungsfiguren. Nicht lediglich junger Gesichter, sondern selbständiger Persönlichkeiten, die es wagen, etwas anderes zu sagen als das, was das politische Zentrum zu hören wünscht. Viktor Orbán könnte Vorsitzender der Partei, ihr wichtigster Ratgeber sowie ihr geistiger und strategischer Führer bleiben. Er müsste jedoch jenen Menschen vor sich treten lassen, der die nächste Epoche verkörpert.
Vielleicht wäre dieser junge Führer zu Beginn noch nicht vollkommen vorbereitet. Niemand betritt fertig die Bühne der Geschichte. Politische Eignung besteht nicht allein in Erfahrung, sondern ebenso in Lernfähigkeit, Charakter und der Einsicht, wann ein Mensch auf andere hören muss.
Viktor Orbáns größte historische Tat wäre vielleicht nicht mehr ein weiterer Wahlsieg, sondern die Fähigkeit, die eigene Nachfolge zu schaffen. Er müsste die von ihm aufgebaute politische Gemeinschaft nicht an seine eigene Person ketten, sondern sie dazu befähigen, auch ohne ihn fortzubestehen.
Denn der letzte Sinn der Politik liegt nicht in der Bewahrung der Macht. Macht ist lediglich ein Werkzeug. Ihr Sinn besteht darin, ein Land in einem besseren Zustand zurückzulassen, als man es übernommen hatte.
Vielleicht hätten sie die Wahl trotz alledem verloren. Darauf kann niemand eine sichere Antwort geben. Aber es hätte Hoffnung bestanden. Nicht die Plakate, nicht die Parolen und nicht die Vernichtung des Gegners hätten diese Hoffnung geschaffen, sondern die Erkenntnis, dass man sich verändern muss, um den eingeschlagenen Weg fortsetzen zu können.
Realistische Politik verleugnet die Vergangenheit nicht, wird aber auch nicht zu deren Gefangener. Sie bewahrt, was von Wert ist, benennt, was falsch war, und findet jene Menschen, die imstande sind, die gemeinsame Sache weiterzuführen.
Das wäre der kluge Weg gewesen. Und vielleicht ist er es auch heute noch.
Autor, Dr. Gábor Sajthy ist ein gebürtiger Ungar, lebt in Deutschand, arbeitet als Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie und Kardiologie, Gründer des Dialysezentrums Am Brand in Mainz.
MAGYARUL:
Az elveszített lehetőség
Márai azt mondta: Budán lakni világnézet. Magyarnak lenni állapot. Talán világnézet is. A világnézet pedig nem egy köpeny, amit forgathatunk, inkább mélyre nőtt gyökér. Ha a sors kiszakítja az embert abból a földből, amelyben eredetileg megkapaszkodott, a gyökér akkor sem tűnik el. Magával viszi. Néha táplálja, néha fájdalmat okoz, de többé nem lehet úgy tenni, mintha nem volna.
Nekem a sors úgy hozta, hogy negyvenhat évvel ezelőtt el kellett hagynom Magyarországot. Hogy miért, az más történet. Most csak annyi fontos, hogy fájt. Nem a költözés fájt, nem a csomagolás, nem az idegen nyelv, hanem az, hogy az ember egyszer csak kívül találja magát azon, ami addig magától értetődő volt. A tájon, a beszéd ritmusán, az arcokon, a rossz vicceken, az ünnepeken, a bosszúságokon. Mindenen, amit addig észre sem vett, mert benne élt. „Más berkekben másképp szól az ének“
Ezért, amikor csak tehettem, hazajöttem. Akkor is, amikor még szegény voltam, és az utazás költségeihez máshonnan kellett elvennem. Később, amikor valamivel jobban ment a sorom, már gyakrabban jöhettem. Németországban igyekeztem jó orvos lenni, és igyekeztem a társadalom olyan tagjává válni, akit nem taszítanak ki. Integrálódtam, de nem asszimilálódtam. A kettő között nagy a különbség. Megtanultam ott élni, de nem tanultam meg nem magyarnak lenni.
Hazajárni számomra nem szokás volt, hanem belső kényszer. Szeretett belső kényszer. Negyvenhat év alatt százszor, talán százötvenszer tettem meg az utat. Hol autóval, hol repülővel; gyalog soha, bár mikor a Magyar határra érkeztem a haza “illatta” azt az érzetet adta, minha hosszú zarándoklat szelleme teltené be a lelkemet
Ezek az utak különös megfigyelőhellyé változtatták az életemet. Nem éltem folyamatosan Magyarországon, ezért bizonyos változásokat élesebben láttam, mint azok, akik naponta bennük éltek. Akit sokáig nem látunk, jobban érzékeljük az öregedését. Két látogatás között eltelt néhány hónap, olykor egy év, és mire újra megérkeztem, valami mindig más volt. Egy mondat, amelyet már mindenki használt. Egy félelem, amely korábban még nem létezett. Egy remény, amely időközben elfogyott. Egy politikus arca, amely egyszerre vált szeretetté vagy gyűlöltté. Fiatalodás és öregedés.
Kapcsolatok születtek. Bal és jobboldaliak, liberálisok és konzervatívok, olyanok, akiknek gyökeri voltak és őrizték a régi rendszer gondolatvilágát, és olyanok is, akiket mások szélsőjobboldalinak neveztek volna. Új barátságok születtek és régiek haltak el. Mert az igazi jó barát az, aki megmondja az igazat. És attól kezdve már nem barát – állította vicc gyanánt egy valóban jó barátom
Ebből a sokféle és gyakran egymásnak ellentmondó világból próbáltam képet alkotni arról, mi történik ezzel a sokszor elhanyagolt, kizsákmányolt, megfosztott, történelme során újra meg újra romba döntött kis hazával. Eleinte adott volt a káosz. Az Antall-kormányt nem értettem igazán. A Horn-kormányt még kevésbé. De 1989-et értettem. Azt a felemelő pillanatot nagyon is értettem.
Mert értettem azt a beszédet, amelyet a Hősök terén megdöbbentő bátorsággal és lelkesítéssel elmondott az a szakállas, szinte hippis kinézetű fiatalember. Abban a néhány percben a hazaszeretet, az a bizonyos mélyre nőtt gyökér olyan bátorsággal szólalt meg, amelynek súlyát csak az érezhette teljesen, aki előtte évtizedeken át az előző rendszerben élt. Aki 1975-ben született, annak ezt már el kellett magyarázni, de a gyökér nélküle már ne biztos, hogy megértette. Van történelmi tapasztalat, amelyet nem lehet örökölni. Csak elbeszélni lehet. Ha megérti: epigenetika.
Én akkor megszerettem ezt a fiatalembert. Igen, ez szubjektív érzés. A politikai ítéletet is befolyásolja mindaz, amit az ember egyszer egy archoz, egy hanghoz, egy bátor mondathoz kötött. De talán éppen ezért kell őszintén kimondani. Nem a távolságtartó történész hangján írok, hanem olyan emberként, aki jelen volt egy korszak érzelmi megszületésénél, és aki azóta is epigenetikailag magában hordozza annak emlékét.
A mélyre nőtt gyökér nemcsak a hazához kötött, hanem ahhoz a reményhez is, amelyet 1989-ben Orbán Viktor jelentett számomra. Ez nem jelenti azt, hogy minden későbbi tettével egyetértettem. Csak azt, hogy egy emberről alkotott első, nagy erejű benyomás nem tűnik el nyomtalanul. A lélek nem hivatal, ahol egy aktát lezárnak, iktatnak, majd áttesznek az irattárba.
Már a kilencvenes évek elején feltűnt azonban valami más is: az Orbán Viktorral szembeni különös, szinte személyes ellenszél. Családunk közeli kapcsolatban állt Göncz Árpád családjával. Pontosabban a felesége volt édesanyám régi barátnője; együtt jártak az Rózsadombon az orsolyitákhoz, a kapcsolatuk évtizedeken át megmaradt. Anyám gyakran járt az elnöki rezidencián, a Béla király úton, később pedig Gönczék otthonában is. Egy alkalommal hazatért az elnöki rezidenciáról, belépett a szobába, és szinte köszönés helyett tort ki belőle: „Ez az Orbán Viktor egy második Hitler.“
Képileg, filmileg égett belém a mondat. Nem, dehogy azért, mert elhittem, hanem, mert megértettem belőle valamit. Egy demokratikusan politizáló fiatalembert Hitlerhez hasonlítani nem politikai kritika. Az már erkölcsi megsemmisítés. Azt jelenti: a másik féllel nem kell vitatkozni, mert ő nem téved, hanem gonosz. Nem ellenfél, hanem veszély. Nem ember, akinek érvei lehetnek, hanem történelmi rémület, amelyet el kell távolítani.
Nem hinném, hogy azon a délutánon született meg a magyar társadalom polarizációja. De legalábbis számomra akkor vált láthatóvá. Az én szemem láttára akkor lett az egyik oldal számára Orbán Viktor minden rossz forrása, a másik oldal számára pedig az ellene irányuló kritika nemzetellenes támadásnak bizonyult. A két tábor lassan nemcsak másként gondolkodott, hanem másik valóságban élt.
Ez a folyamat is csak begyűrődzött, bár egyesek igazi hungarikumnak tartják. Nem az, Európa és az egész nyugati világ hasonló irányba haladt. A politika mindinkább erkölcsi önigazolássá változott. Aki velünk van, tisztességes; aki ellenünk, az gyanús. Aki másként látja a migrációt, a nemzetet, a családot, a háborút vagy az Európai Unió jövőjét, az nem egyszerűen más következtetésre jutott, hanem rossz ember lett. A világnézeti vita lassanként vallásháborúvá vált, csak Isten helyén pártok, jelszavak és televíziós stúdiók álltak.
Az első Orbán-kormány idején mégis érzékelhető volt valami felszabadulás. A Fidesz sok tekintetben volt még liberális párt, általam üdvözlendőn megjelent benne az a keresztény, családközpontú és nemzeti gondolat, amely később egész politikájának középpontjába került. És az embereken ezt érezni lehetett, érezni, hogy történik valami. Az utcák rendezettebbnek tűntek, a közterek nyugodtabbak lettek, a korábban szinte természetesnek tekintett züllöttség bizonyos látványos jelei visszaszorultak. Az országútról eltűntek a prostituáltak, a belvárosban kevesebb lett a kéregető. A szegénység természetesen nem szűnt meg. A szegénység nem olyan, hogy egy választás másnapján összecsomagol, és elhagyja az országot. De a közhangulatban mégis volt valamiféle rendteremtő akarat.
És ezek után a kormány rendkívül szűk különbséggel elveszítette a választást. Már akkor az volt a véleményem, hogy vereségéhez jelentősen hozzájárult az egészségügy elhanyagolása. Sok mindent megmozdítottak, de azon a területen, ahol az állam a legközvetlenebbül találkozik az ember félelmével és kiszolgáltatottságával, nem történt elég. A beteg nem politikai programot lát. Várótermet lát, fáradt nővért, elérhetetlen szakrendelést és orvost, akinek nincs ideje rá. És akit nem az értékein kezelik.
Mindenki tudja, hogy mi következett, fölösleges részletesen boncolgatni. Jött Medgyessy Péter, majd Gyurcsány Ferenc, aki kétségkívül rendkívüli szónoki képességekkel rendelkezett, de politikai pályáját végül saját melléfogásai és saját szavai határozták meg. Az őszödi beszédben maga beszélt arról, hogy nem mondtak igazat. Ezt lehet a ritka őszinteség pillanatának nevezni, de attól még az őszinteség tárgya a megtévesztés maradt.
A beszéd után az ország felháborodott. Ám a társadalom addigra már mélyen kettészakadt. Egy Kossuth téren lakó barátomat akkoriban megkérdeztem, hogyan élte meg az ablakai alatt zajló tüntetéseket. Egyetlen szóval felelt: „Vizeletszag.“
Ez a szó ugyanúgy belém maradt, mint édesanyám mondata a „második Hitlerről”. Nem a tüntetésről szólt, hanem azokról, akik tüntettek. Nem a véleményt utasította el, hanem az embert. Ebben a két mondatban – a „második Hitlerben” és a „vizeletszagban” – benne volt a későbbi magyar közélet egész betegsége. Az egyik tábor fasisztát látott a másikban, a másik tábor pedig ostoba csordát. Így már nem lehetett közös országról beszélni.
A 2010 után következő tizenhat évet mégsem lehet tisztességesen úgy leírni, mintha Magyarország romhalmazzá vált volna. Sorra születtek olyan döntések, amelyek a magyar emberek, tágabb értelemben pedig a magyar nemzet érdekeit szolgálták. A családpolitika, a munkára épülő gazdaság, a határon túli magyarsággal kialakított kapcsolat, az állampolgárság kiterjesztése, az ország infrastruktúrájának fejlesztése és a nemzeti önrendelkezés hangsúlyozása mögött világos politikai gondolat állt.
Orbán Viktor egyik legfontosabb felismerése az volt, hogy nem pusztán népességet vagy választói csoportokat kell kormányozni, hanem nemzetet. A népesség statisztikai fogalom. A nemzet emlékezet, nyelv, veszteség és összetartozás. Beletartozik az is, aki nem az ország mai határain belül él. A magyar történelem után ezt nem lehet mellékes kérdésnek tekinteni.
Néhány évvel ezelőtt Orbán Viktor egyik évértékelő beszédét hallgatva könnybe lábadt a szemem. Egymás után sorolta azokat az intézkedéseket, amelyek a mindennapi életet érintették. Akkor értettem meg igazán, mennyi olyan, önmagában talán aprónak látszó döntés született, amely együtt már kormányzati világképet alkotott. Eredmények voltak ezek, és igazságtalan volna úgy tenni, mintha nem léteztek volna.
Közben azonban az Európai Unióban egyre erősödött az Orbán-ellenes hangulat. Ezt Németországban naponta érzékeltem. Mainzban ismert orvosi praxisom volt, abban a városban, ahol a ZDF központja működik. Pácienseim között akadtak televíziós riporterek, szerkesztők, vezetők és gazdasági szakemberek. Az orvosi rendelő különös hely: ott olykor olyan dolgokról is őszintén beszélnek az emberek, amelyekről a munkahelyükön óvatosabban fogalmaznának.
E beszélgetésekből az a benyomásom alakult ki, hogy a Magyarországról szóló hírek jelentős része már ideológiailag megszűrve jutott el a német közönséghez. Bécsi és más közép-európai információs körök közvetítették a magyar eseményeket, és ezekben a körökben Orbán Viktort gyakran már nem vitatható politikusként, hanem eleve elítélt jelenségként kezelték. Paul Lendvai neve is többször előkerült. Szerepét és Magyarország-képét sokféleképpen lehet megítélni; az én benyomásom az volt, hogy az általa képviselt értelmezés ritkán próbálta megérteni azt a nemzeti tapasztalatot, amelyből az Orbán-politika táplálkozott.
Mindez nem jelenti azt, hogy minden európai bírálat hamis vagy rosszindulatú volt. Magyarországon valóban történtek vitatható döntések, és a hosszú ideje fennálló hatalom mindig fokozott ellenőrzésre szorul. De azt sem lehet tagadni, hogy az Európai Unióban gyakran kettős mérce érvényesült. Amit az egyik tagállamnál politikai sajátosságnak neveztek, azt Magyarországon rendszerszintű bűnként mutatták be.
A 2015-ös migrációs válság idején különösen élesen jelent meg ez az ellentét. Kimentem a II. János Pál pápa térre és a Keleti pályaudvar környékére. Fiatal férfiak tömegeit láttam, csoportokba rendeződve, mobiltelefonokkal a kezükben, bizonytalan irányban mozgó, mégis valamilyen belső szervezettséget mutató közösségeket. Akkori benyomásaimat egy „Hungaricum immigranti” című írásban próbáltam megfogalmazni. Ma is úgy gondolom, hogy a kormány helyesen ismerte fel: az ellenőrizetlen tömeges bevándorlás nem csupán humanitárius, hanem közbiztonsági, társadalmi és állami kérdés is.
Az Európai Unióval való konfliktus tehát nem a semmiből született. De a magyar kormány válasza idővel maga is a konfliktus foglyává vált. Elkezdődtek a plakátkampányok Soros György, Jean-Claude Juncker, Ursula von der Leyen, Manfred Weber, majd Volodimir Zelenszkij és az őt támogató nyugati politikusok ellen. Ezek a kampányok rövid távon mozgósíthatták a saját tábort, hosszabb távon azonban kontraproduktívak voltak.
Az óriásplakát nem vitatkozik. Nem magyaráz, hanem megbélyegez. Egy arcot mutat, amelyhez félelmet vagy haragot rendel. A diplomácia helyét elfoglalta a karikatúra. A nemzeti érdekeket lehetett volna ugyanilyen határozottan, de sokkal intelligensebben, kulturáltabban és eredményesebben képviselni. Nem meghunyászkodva, hanem méltósággal. Nem az ellenfél megszégyenítésével, hanem érvekkel.
A plakátpolitika nem csillapította a magyar társadalom megosztottságát, hanem tovább mélyítette. Egyben újabb bizonyítékokat szolgáltatott azoknak az európai köröknek, amelyek Magyarországot eleve agresszív, bezárkózó országnak akarták látni. A két oldal egymást erősítette. Minél keményebben támadták Orbánt kívülről, annál harciasabban válaszolt itthon; minél harciasabban válaszolt, annál könnyebb lett újabb támadásokat indítani ellene.
Közben Orbán Viktor személyes vezetési stílusa is megváltozott. Erről évekkel ezelőtt csak a feleségemmel és közeli barátaimmal beszéltem. Egyfajta nárcizmust véltem felfedezni benne. Nem orvosi diagnózisra gondolok, hanem arra a politikai állapotra, amely hosszú hatalomgyakorlás után szinte észrevétlenül kialakulhat: az ember egyre elégedettebb lesz saját történelmi szerepével, és egyre kevésbé hallja meg azokat, akik kívülről másként látják.
Orbán Viktor bizonyára a megvívott csatákat, a megmentettnek hitt értékeket és a vállalt felelősséget látta önmagában. A lakosság egy része azonban mást látott: önelégültséget, fölényt, olykor provokációt. A politikus önmagát döntéseinek belső történetéből ismeri; a választó az arcát, a hangját, a gesztusait és a hozzá kapcsolódó életérzést látja. Egy idő után a személy maga is politikai programmá válik.
A közmédia sokáig segítette, később azonban egyre inkább ártott neki. Nemzeti hangot kellett volna adnia az országnak, de fokozatosan propagandagépezetté vált. A híradók nemcsak közölni akarták a valóságot, hanem előre el is magyarázták, miként kell azt értelmezni. Minden siker a vezetés bölcsességét, minden kudarc külső támadást vagy belső árulást bizonyított. A hangnem olykor a rendszerváltozás előtti híradók emlékét idézte.
Az igazsághoz tartozik, hogy az ellenzéki média is hasonló torzuláson ment át. Ott minden eredmény gyanússá, minden beruházás lopássá, minden nemzeti érdek hangoztatása nacionalizmussá vált. A két oldal egymás tükörképe lett. Mindkettő leleplezte a másik propagandáját, miközben a sajátját már természetes igazságnak tekintette.
A vezetőt és a rendszert időben szét kellett volna választani. Orbán Viktor történelmi jelentősége nem csökkent volna attól, ha felismeri: az általa felépített politikai közösség nem függhet örökké egyetlen embertől. A nagy vezető nemcsak hatalmat épít, hanem utódlást is. Ha erre nem képes, akkor műve vele együtt öregszik meg.
Már évekkel a választás előtt meg kellett volna neveznie egy fiatalabb utódot. Olyan embert, aki nem feltétlenül rendelkezik az ő tapasztalatával, de van benne erő, intelligencia, nemzeti érzés és tanulási képesség. Orbán Viktor megmaradhatott volna pártelnöknek, stratégiai tanácsadónak, a nemzetközi politika tapasztalt szereplőjének. Szava talán még nagyobb súllyal hangzott volna, ha már nem minden mondatát terheli a napi kormányzás felelőssége.
Egy visszavonult, de tekintélyét megőrző államférfi szabadabban beszélhet. Nem neki kell minden költségvetési kompromisszumot végrehajtania, minden miniszteri hibát megvédenie és minden rossz döntést saját személyével azonosítania. Orbán Viktor így nem elveszítette, hanem megőrizte volna történelmi szerepét.
A másik nagy, el nem végzett feladat a gazdasági rendszer átláthatóbbá tétele volt. Magyarország a rendszerváltozás után tőkeszegény országként lépett be a piacgazdaságba. Az állami vagyon jelentős része eltűnt vagy külföldi tulajdonba került, miközben alig létezett erős magyar vállalkozói réteg. Szükség volt hazai tőkére. Szükség volt olyan magyar nagyvállalkozókra is, akik nem csupán közvetítik a külföldi érdekeket, hanem saját országuk hosszú távú fejlődésében érdekeltek.
Ezt a célt önmagában nem tartom hibásnak. Magyarországnak szüksége volt saját gazdasági erőközpontokra. A megvalósítás azonban sokszor ügyetlen, igazságtalan és átláthatatlan lett. Ha ugyanazok a személyek újra meg újra állami megrendelésekhez jutnak, és vagyonuk szinte követhetetlen gyorsasággal növekszik, akkor a közvélemény már nem nemzeti tőkésosztályt, hanem politikai kegyenceket lát.
Nem minden gazdagodás korrupció. De minden rendkívüli gazdagodás magyarázatra szorul. Nem minden kormányhoz közel álló vállalkozó bűnöző. De a politikai közelség nem lehet üzleti teljesítmény. A luxust, a gyanús vagyonosodást, a közpénzek útját és a döntéshozók körül megjelenő nyerészkedőket vizsgálni kellett volna – és vizsgálni kell ma is.
A Matolcsy György környezetével kapcsolatos ügyeket sem politikai jelszavakkal, hanem bizonyítékokkal és eljárásokkal kell tisztázni. Ha történt visszaélés, legyen következménye. Ha a vádak túlzóak vagy hamisak, ezt is egyértelműen meg kell mutatni. A gyanú kampánytéma lehet, az ítélet azonban csak jogszerű eljárás eredménye. Egy országban nem a politikai tömeg, hanem a bíróság mondja ki a büntetőjogi felelősséget.
Németországban sem hiányoztak a nagy pénzügyi botrányok. A Cum-Ex-ügy és a Warburg Bank körüli kérdések hatalmas összegekről és politikai kapcsolatrendszerekről szóltak. Mégsem lett belőlük az egész német állam kizárólagos magyarázata. Magyarországon ezzel szemben a korrupció szava idővel mindent elborított. Minden út, minden stadion, minden vállalkozó és minden állami döntés eleve a lopás bizonyítékává vált. Ebben volt ellenzéki túlzás, de volt kormányzati felelősség is: a hallgatás, az elzárkózás és a támadó védekezés maga növelte a gyanút.
Orvosként számomra mindezek mellett az egészségügy volt a legsúlyosabb mulasztás. Máig érthetetlennek tartom, hogy az a kormány, amely sok területen képes volt hosszú távú stratégiát alkotni, az egészségügyet nem tette valódi nemzeti üggyé.
Az egészségügyben az ember nem elvont állammal találkozik. Ott fekszik egy ágyon, fél, fájdalma van, és segítséget vár. Ilyenkor a beteg számára közömbös, hány autópálya épült, mennyit nőtt a foglalkoztatottság, vagy milyen vitát nyert meg a miniszterelnök Brüsszelben. Azt akarja, hogy valaki meghallgassa, megvizsgálja, diagnózist mondjon, és megkezdje a kezelését.
A magyar rendszer ehelyett egyre bürokratikusabb lett. Az orvosnak sokszor fontosabbá vált, hogy minden dokumentációs előírásnak megfeleljen, mint hogy valóban jelen legyen a beteg mellett. A dokumentáció szükséges, de nem lehet a gyógyítás célja. Amikor a papír fontosabb lesz annál az embernél, akiről szól, az egész rendszer elveszíti erkölcsi értelmét.
A jövőben önálló, valódi hatáskörrel rendelkező Egészségügyi Minisztériumra van szükség. Nem egy nagy igazgatási szervezet alá rendelt területre, hanem szakmailag felelős, politikailag súlyos tárcára. Az egészségügy irányítását három egymást kiegyensúlyozó pillérre kell építeni: a szakmára, az ellátás szervezésére és finanszírozására, valamint az állam stratégiai felelősségére.
A szakmai pillér feladata a gyógyítás minősége, az orvosok képzése, az etikai normák és a szakmai ellenőrzés. A szervezeti és gazdasági pillérhez tartozik a NEAK, a praxisok, a kórházak, a kapacitások, a finanszírozás és a betegutak működtetése. Az államnak pedig biztosítania kell a jogi kereteket, a forrásokat és az országos stratégiát. Egyik pillér sem uralhatja teljesen a másikat.
Ha kizárólag a politika irányít, bürokrácia keletkezik. Ha kizárólag a gazdaság, a beteg költségtényező lesz. Ha a szakma nem veszi figyelembe a finanszírozhatóságot, a rendszer összeomlik. Csak az egyensúly teremthet működő egészségügyet.
Szabályozott kapcsolatot kell létrehozni az állami és a magánellátás között is. Ma két világ működik egymás mellett: egy túlterhelt, lassú közellátás és egy gyorsabb, de fizetőképességhez kötött magánrendszer. Ez hosszú távon sem erkölcsileg, sem gazdaságilag nem fenntartható. A magánkapacitásokat ellenőrzött keretek között be kell vonni a közfinanszírozott ellátásba, miközben az államnak meg kell őriznie a mindenki számára hozzáférhető alap- és sürgősségi ellátás felelősségét.
Ehhez a NEAK működésének korszerűsítésére, kiszámítható járóbeteg-finanszírozásra, a magánbiztosítás szabályozott szerepére és az orvosi munka szakmai tartalmának világos meghatározására volna szükség. Az egészségügy nem egyszerű költségvetési tétel. Egy ország civilizációs és erkölcsi állapotának egyik legpontosabb mércéje.
A hibákat még hosszan lehetne sorolni. De már nem a hibák boncolgatása érdekel. A jövő érdekel.
Abból kell kiindulni, hogy a Fidesz-kormány tizenhat éven át alapvetően a nemzet érdekét kívánta képviselni. Sokszor jól, néha rossz eszközökkel, olykor elfogadhatatlan módon, de a politikai alapgondolat nem Magyarország felszámolása, hanem megerősítése volt. Orbán Viktor zsenialitásával, munkabírásával és nemzetszeretetével valóban előbbre vitte az országot. Éppen ezért neki kellene felismernie azt is, hogy a következő lépést már nem ugyanabban a szerepben kell megtennie.
A Fideszt fel kell újítani. Fiatalítani kell, de nem pusztán életkor szerint. Olyan embereket kell előre engedni, akikben megvan az a mélyre nőtt gyökér, amely a nemzethez köti őket, ugyanakkor képesek korszerűen, intelligensen és méltósággal beszélni. Vannak ilyen emberek. Már most is láthatók, bár nem akarok neveket mondani. Őket kell az ellenzék vezetőivé, szakpolitikai arcokká és parlamenti felszólalókká tenni.
A kocsmai szintre süllyedt szócsatákat abba kell hagyni. A locsogásra nem locsogással, a sértésre nem sértéssel kell válaszolni. Lehet, hogy volt idő, amikor a harcias visszavágásra szükség volt. Most más idő következik. Most javasolni kell.
Az ellenzék legnagyobb szabadsága, hogy merhet. A kormány fél a saját döntéseinek következményeitől, ezért óvatos, védekező és gyakran halogató lesz. Az ellenzék viszont kimondhatja azt, ami szükséges. Javasolhat egészségügyi reformot, oktatási változást, új gazdasági programot, erkölcsi megtisztulást, városfejlesztést, intézményi átalakítást és más európai politikát.
Minden parlamenti felszólalásnak egyetlen konkrét témáról kellene szólnia. Mi a probléma? Mi okozta? Mennyibe kerül? Hogyan lehet megoldani? Mikor mérhető az eredmény? Nem elég azt mondani, hogy a kormány rosszul cselekszik. Meg kell mutatni, hogyan lehetne jól.
A kormány ezeknek a javaslatoknak egy részét valószínűleg visszautasítja majd. De éppen ez teremthet politikai erőt. A nemzet látni fogja, hogy az egyik oldal megoldást kínál, a másik pedig – talán pártpolitikai okból – elutasítja. Először csak kevesen figyelnek föl rá. Később egyre többen. Ha szükséges, békés polgári megmozdulásokkal is fel lehet hívni a figyelmet arra, hogy egy jó javaslat nem azért rossz, mert az ellenzék terjesztette elő.
Az ellenzéknek arra is figyelmeztetnie kell, ha az új kormány intézkedései ártanak az embereknek. De ezt nem általános gyűlölettel kell megtennie. Pontosan, adatokkal, következményekkel. A kormányt nem bukott emberek gyülekezetének kell nevezni, hanem minden döntését külön-külön kell megvizsgálni. A demokratikus politika nem bosszú, hanem állandó ellenőrzés.
Ha a Fidesz egyszer ismét nagy többséget szerezne, a kétharmadot többé nem szabadna úgy használnia, mint korábban. A történelem megmutatta, hogy a korlátlan lehetőség bumeránggá válhat. Amit az egyik korszakban törvényes erőként alkalmaznak, az a következőben saját rendszerük ellen fordulhat. A hatalom önkorlátozása nem gyengeség, hanem előrelátás.
Azt a fiatal, szakállas és bátor embert, aki 1989-ben a Hősök terén megszólalt, én megszerettem. Ezt az érzést nem akarom utólag letagadni, és nem is tudnám. De az ember nem attól hűséges, hogy minden hibát igazol. Néha éppen az mondja ki a legnehezebb igazságot, aki nem akarja, hogy az, amit szeretett, saját hibái alatt összeroppanjon.
Orbán Viktornak ma már nem feltétlenül újabb miniszterelnöki ciklus jár. Más szerep járhat neki: a párt elnökének, a nemzeti oldal legfőbb stratégiai tanácsadójának, egy történelmi korszak tapasztalt őrzőjének szerepe. Ehhez van elég ítélőképessége, belátása és hazaszeretete – legalábbis én még mindig szeretném ezt hinni.
A magyarság mélyre nőtt gyökere nem tűnik el attól, hogy egy választást elveszítenek. A nemzet nem azonos egy kormánnyal, de egyetlen kormány sem maradhat sokáig életképes, ha megfeledkezik a nemzetről. A jövő nem abban áll, hogy visszakívánjuk a tegnapot, hanem abban, hogy megőrizzük belőle azt, ami érték volt, és elhagyjuk azt, ami végül rombolni kezdte.
Ez volna a remény reális politikája. Nem a sértettség, nem a bosszú, nem a plakát, nem a személyi kultusz, hanem a megújulás, az önkritika és a konkrét munka.
Ez lenne az okos út.
Ehhez kívánok sok szerencsét mindazoknak, akikben még él a hit, hogy Magyarország nem roncs, hanem ország; nem feldarabolt táborok kényszerű együttélése, hanem nemzet.