Illiberale Demokratie, Krisztina Koenen, Mittelstand, Orbán Viktor, unorthodoxe Wirtschaftspolitik

Wie Viktor Orbán wurde, wer er ist

21. April 2020, Tichys Einblick – von KRISZTINA KOENEN Ungarns Ministerpräsident ist eine Kämpfernatur. Der entscheidende Anstoß zu seiner Abkehr vom Linksliberalismus war dessen Bündnis von 1994 mit den exkommunistischen Sozialisten unter Gyula Horn. Orbán sieht den Linksliberalismus und das EU-Projekt als eine weitere Spielart des Sozialismus. Das erste Mal bin ich Viktor Orbán am 16.

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Viktor Orban für Die Zeit

„Meine kleine Handgranate reicht dafür nicht“ – Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán über sein Ultimat an Europa. seln Selbstvertsändnis als Konservativer und einen ungebetenen Rat an Angela Merkel. 25. November, 2020. Die Zeit Nr.49/2020 Ein Interview von Giovanni di Lorenzo, weiterlesen: https://berlin.mfa.gov.hu/asset/view/130467/Viktor%20Orb%C3%A1n_%20_Meine%20kleine%20Handgranate%20reicht%20daf%C3%BCr%20nicht_%20_%C2%A0ZEIT%20ONLINE.pdf

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Viktor Orbán für Welt am Sonntag

20. Dezember, 2020, WELT AM SONNTAG – Autoren: Stefan Aust und Philip Volkmann-Schluck Viktor Orbán vergleicht Brüssel mit dem Moskauer Zentralkomitee, warnt vor ängstlicher Wirtschaftspolitik und erklärt, wie es zum Bruch mit Deutschlands Konservativen kam.Um so viel Geld ging es noch nie: 1,8 Billionen Euro. Viktor Orbán hatte angedroht, EU-Mittel in dieser Höhe zu blockieren.

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Viktor Orbán: Antwort an Manfred Weber

Bündnis freier Nationen statt aufgezwungener Homogenisierung. Viktor Orbán kämpft weiter unermüdlich gegen den linken Entmündigungs-Kurs der EU: Nachdem Manfred Weber (CSU) den ungarischen Premier erneut wegen seines „national-populistischen Politikansatzes“ attackiert und schwere Vorwürfe gegen ihn erhoben hat, antwortete Orbán am 30. Dezember in einem ausführlichen Brief auf Webers Behauptungen.

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