Abbau der Demokratie in Ungarn, AfD, Alice Weidel, Bestrafung der Rechtsbrüche, Magyar Péter, Rechtsstaatlichkeit, TISZA Partei

Bilanz der Regierungsarbeit der Tisza-Partei gegenüber der heimischen Christen

26. September 2026 Ungarn Heute von Ferenc Rieger Was bleibt von dieser Visite des ungarischen Ministerpräsidenten in Rom, abgesehen von der Einladung des Papstes nach Ungarn? Angesichts der histrionischen Veranlagung Péter Magyars darf man keinen substantiellen Wandel seiner Regierungsführung im Sinne einer erhöhten Sensibilität für christliche Anliegen erwarten. Péter Magyar macht dem Heiligen Vater seine

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Europa muss wissen

15. September 2026 von Enikő Győri Die Mitglieder der Fidesz Fraktion im Europäischen Parlament haben in einem Schreiben über die bisherigen Ereignisse und die aktuelle politische Lage in Ungarn. Europa muss wissen, was seit dem Amtsantritt der Tisza-Regierung in Ungarn geschehen ist und geschieht. Nach ihrem Wahlsieg im April hat die neue, von Péter Magyar

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Ungarns Journalistenregierung

8. August 2026 Tichys Einblick von Boris Kálnoky Viele ehedem regierungskritische Journalisten sind nunmehr Regierungsfunktionäre im Kabinett von Premier Péter Magyar – und obendrauf: Die Kabinettschefin drehte zuvor als Filmproduzentin ein Epos über das Leben und Wirken von Péter Magyar. Journalismus, so sagte einmal ein weiser Mann, dessen Name mir momentan entfällt, ist ein Beruf,

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Ungarns neue Stasi – oder ein Amt für Gerechtigkeit?

2. August 2026 Tichys Einblick von Boris Kálnoky So etwas gibt es nirgendwo in Europa, wohl auch anderswo nicht: Ungarns neues „Amt für die Wiederbeschaffung und den Schutz des Volksvermögens“ verfügt über Vollmachten, wie es sie in rechtsstaatlichen Demokratien nicht zu geben pflegt. Das Amt soll das unter der Vorgänger-Regierung von Viktor Orbán „gestohlene Volksvermögen”

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Wie man sich bettet, so liegt man

31. Juli 2026 Achgut.com von Frank W. Haubold  Nach dem Machtwechsel in Ungarn weicht die anfängliche Euphorie der Ernüchterung im Alltag. Die neue Regierung unter Péter Magyar bekämpft die Altlasten mit zunehmend rechtsstaatlich bedenklichen Methoden, während die Bürger unter gestrichenen Subventionen und stagnierenden Lebensverhältnissen leiden. Die Amtsführung Péter Magyars weist zunehmend totalitäre Züge auf. Man stelle

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Ungarn als Lehrstück für das doppelte Maß in der EU

24. Juli 2026 tkp.at von Peter F. Mayer bzw UNGARN heute In der Geschichte der modernen ungarischen Demokratie ist es noch nie vorgekommen, dass die gesamte Datenbank einer im Parlament vertretenen Partei, nämlich der größten Oppositionspartei, abgerufen werden soll, einschließlich der personenbezogenen Daten von FIDESZ-Mitgliedern und -Sympathisanten, und die Staatsanwaltschaft hier eine Art Datenfischerei betreibe. Dies

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Was will die NATO eigentlich?

21. Juli 2026 von Gyula Thürmer Erinnern Sie sich noch an den Sommer 1991? Der Warschauer Pakt wurde aufgelöst, und mit ihm endete auch unsere Mitgliedschaft in einem Militärbündnis, wir waren noch nicht der NATO beigetreten. Früher beneideten viele die Jugoslawen, ganz zu schweigen von den Finnen, Schweden und Schweizern. „Die haben es gut“, sagten

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Unfassbare Säuberungen in Ungarn

15. Juli 2026 Facebook von Gerard Markel Staatspräsident und Verfassungsrichter absetzen, staatliche Nachrichtensendungen abschalten und regelrechte Hetzjagd gegen die politische Opposition. Was die Brüsseler Marionette Péter Magyar in Ungarn gerade im Eiltempo durchzieht, kann man nur noch als totalitäre Säuberung bezeichnen !Und selbstverständlich schweigen die Systemschranzen in den europäischen Informationsbordellen – schließlich arbeitet Magyar ja

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Was jetzt aus Orbáns Fidesz-Partei wird

4. Juli 2026 Junge Freiheit von Mike Siemens Der ehemalige Ministerpräsident Viktor Orbán machte Ungarn als konservatives Land weltbekannt, doch er und seine Fidesz-Partei sind dem Untergang geweiht. Der Leiter des Deutsch-Ungarischen Instituts für Europäische Zusammenarbeit, Bence Bauer erklärt, was Fidesz in den vergangenen 16 Jahren tat, warum sie die Wahl verlor und was Magyars

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Jakobinischer Wandel Ungarns

2. Juli 2026 The European Conservative von Richard J. Schenk Wie ich bereits früher dargelegt habe, lassen sich die verfassungsrechtlichen Herausforderungen Ungarns nicht auf die Regierungszeit Viktor Orbáns reduzieren. Es war ein grundlegendes Missverständnis westlicher und liberaler Eliten, die Komplexität der ungarischen Politik darauf zu verkürzen, Orbán in immer neuen Variationen als korrupten Diktator zu

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Wie man einen Autokraten besiegt

Für den globalen Kampf zwischen Demokratie und Autoritarismus ist der ungarische Fall also ernüchternd und ermutigend zugleich. Er zeigt, wie die Mitte, wenn sie ihre demokratischen Werte aus Opportunismus verrät, den Aufstieg von Autokraten begünstigt. Welche Lehren sich aus Orbáns Niederlage ziehen lassen? 30. Juni 2026 Foreign Affairs, 15. Juni 2026. von R. Daniel Kelemen

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