Erpressung, István Heinrich, Rechtsstaatlichkeit, Veto

Erpressung darf keine Schule machen

Ein Kommentar von ISTVÁN HEINRICH zum Artikel von Klaus-Dieter Frankenberger in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, 20.11.2020 https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/kommentar-zum-veto-ungarns-und-polens-zum-haushalt-erpressung-darf-keine-schule-machen-17062703.html Die Frankfurter Allgemeine Zeitung gehört seit gut fünfzig Jahren zu meiner täglichen Lektüre. Besonders zu Beginn meines Aufenthaltes halfen mir die Beiträge der Zeitung sehr viel, mich in der vielfältigen Welt Deutschlands zurechtzufinden. Die Namen der meisten Autoren

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Viktor Orbán für Welt am Sonntag

20. Dezember, 2020, WELT AM SONNTAG – Autoren: Stefan Aust und Philip Volkmann-Schluck Viktor Orbán vergleicht Brüssel mit dem Moskauer Zentralkomitee, warnt vor ängstlicher Wirtschaftspolitik und erklärt, wie es zum Bruch mit Deutschlands Konservativen kam.Um so viel Geld ging es noch nie: 1,8 Billionen Euro. Viktor Orbán hatte angedroht, EU-Mittel in dieser Höhe zu blockieren.

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Gefährliches Spiel mit der Demokratie

5.Oktober, 2020, Budapester Zeitung von Irén Rab Glauben wir bloß nicht, dass Vera Jourova uns – die Ungarn – auf dem Kieker hat und nur in uns und in unseren polnischen Freunden die einzigen Verletzer der Europäischen Werte zu sehen glaubt. In ihrem der EU Kommission neulich vorgelegten Bericht über die Rechtsstaatlichkeits tadelte die Kulturanthropologin

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Hallo, Herr Diktator!

Anderthalb Stunden Film, um die nach den Regeln der Demokratie gesetzlich gewählte Regierung Ungarns zu diskreditieren, Der Film legt nahe, dass es in der ungarischen Welt weder Demokratie noch Werte gäbe. Nur Viktor Orbán gäbe es überall, er wäre der Ursprung von allem und solange er in Ungarn die Politik definiere, seien auch ungarische und gemeinsame europäische Werte bedroht.

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