
Kaum lachen, eher weinen
22. Juni 2026 Facebook-Seite von Gyula Thürmer Der neue ungarische Ministerpräsident Péter Magyar stellte sich ohne ein Wort zu verlieren hinter die deutschen Machtambitionen. Im

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18. Juni 2026 Tichys Einblick von Boris Kálnoky Ungarns Parlament debattierte einen Gesetzentwurf, mit dem alle Forderungen der EU zur Freigabe der eingefrorenen Gelder erfüllt

14. Juni 2026 Weltwoche, von Roger Köppel Was passiert in Ungarn? Stehen wir vor einer parlamentarischen Diktatur? Ist das ein stiller Staatsstreich, eine Machtergreifung, ein

10. Juni 2026 von tkp.at von Dr. Peter F. Mayer Was sich seit dem Wahlsieg Péter Magyars im April 2026 in Ungarn abspielt, wird in

7. Juni 2026 von IRÉN RAB Mit der Abtrennung von Oberungarn, Transkarpatien, Siebenbürgen, Kroatien und der Vojvodina war die Zerstückelung Ungarns zu Ende, könnte man meinen,

6. Juni 2026 IRÉN RAB Am Jahrestag von Trianon besuchte ich Kassa (Kaschau/Kosice) auf Einladung der dortigen ungarischen Gemeinde. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm des Regisseurs

5. Juni 2026 Über acht Jahrhunderte haben Generationen von Prämonstratensern die Propstei aufgebaut, bewahrt und an ihre Nachfolger weitergegeben. Dann kam Trianon. Und seit mehr

4. Juni 2026 „Megmaradás-Verbleiben“ ein Buch von Irén Rab, 2025. „Der Vertrag von Trianon ist die unglücklichste und sinnloseste Tat, die je von verantwortlichen internationalen

31. Mai 2026. Ungarn Heute Die Behauptungen von Péter Magyar lassen sich nicht mehr einfach als politische Übertreibung abtun, sondern sind reine Irreführung, Man kann

30. Mai 2026 Civilek.info von IRÉN RAB Haben Sie schon einmal ein geschlechtsumwandeltes Kindergartenkind gesehen? – fragte die Ministerin für Bildung und Kinderangelegenheiten der Tisza-Partei

27. Mai 2026 Ungarn Heute Der neue Regierungschef wird sich daran gewöhnen müssen, dass Regieren auch bedeutet, anderen Meinungen Gehör zu schenken – und zwar

25. Mai 2026 European Conservative von Rafael Pinto Borges Wie gewinnt man Wahlen, wenn man kulturell verloren hat? Für Brüssel war das im Falle Ungarns