1. Weltkrieg, Burgenland, Friedensvertrag von St. Germain, Trianon, Volksabstimmung 1921

Gemüsegarten Wiens

7. Juni 2026 von IRÉN RAB Mit der Abtrennung von Oberungarn, Transkarpatien, Siebenbürgen, Kroatien und der Vojvodina war die Zerstückelung Ungarns zu Ende, könnte man meinen, und das dachten auch die Alliierten. Aber nein, sie war nicht zu Ende. Obwohl die Zentralkommission für Gebietsfragen in ihrer Sitzung vom 5. März 1919 beschlossen hatte, die Frage der

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Kaschau und das Gedächtnis Europas

6. Juni 2026 IRÉN RAB Am Jahrestag von Trianon besuchte ich Kassa (Kaschau/Kosice) auf Einladung der dortigen ungarischen Gemeinde. Gezeigt wurde der Dokumentarfilm des Regisseurs Zoltán Udvardy über das Massaker von Pozsonyligetfalu (Engerau/Petržalka), anschließend diskutierten wir gemeinsam mit dem Filmemacher über das Gesehene. Dieses Verbrechen ereignete sich im Sommer 1945 in mehreren Wellen. Zunächst wurden

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Ich schreibe in der Hoffnung, dass Europa nicht länger wegschaut

5. Juni 2026 Über acht Jahrhunderte haben Generationen von Prämonstratensern die Propstei aufgebaut, bewahrt und an ihre Nachfolger weitergegeben. Dann kam Trianon. Und seit mehr als hundert Jahren wird Stück für Stück zerstört, was in Jahrhunderten gewachsen ist. Tag für Tag werden wir aus unseren eigenen Räumen verdrängt. Langsam, beharrlich und nahezu geräuschlos. Abt Rudolf

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Was bei dieser Wahl in Ungarn auf dem Spiel steht

8. April 2026 Látószög.blog von Mária Schmidt „Normalerweise müssten die Wähler alle vier Jahre darüber entscheiden, wie sie die Regierungsarbeit der abgelaufenen Legislaturperiode bewerten und wessen Zukunftsvision oder Wahlversprechen sie für begründeter und attraktiver halten. Doch derzeit ist dies nicht der Fall. Die Ereignisse der letzten Wochen haben mich davon überzeugt, dass es bei den

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Zerrbild der Ungarn aus der Nachbarschaft

30. Dezember 2025 Magyar Hírlap von IRÉN RAB Die 1907 verabschiedeten Volksschulgesetze machten die Grundschulbildung in Ungarn kostenlos und für alle obligatorisch. Sie bekräftigten und erweiterten im multiethnischen Land das im Nationalitätengesetz von 1868 festgelegte Recht auf Unterricht in der Muttersprache der jeweiligen Nationalität. All dies geschah im Interesse der Modernisierung des Landes. Das Ergebnis

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Wir sind immer noch Ungarn – Einleitung zum Buch VERBLEIBEN

5. September 2025 von Irén Rab Gut zehn Jahre ist es her, dass ich in Zilah (Zillenmarkt/Zalău) in der fast vierhundertjährigen, noch erhaltenen Bibliothek des früheren reformierten Kollegs nach ungarischen Dokumenten recherchierte. Vom rumänischen Präfekten war jemand geschickt worden, um mich hereinzulassen, und diejenige saß nun wartend da, bis ich fand, was ich suchte. Helfen

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Der totgeschlagene Ungar in der Ukraine

18. Juli 2025 Nemzeti Napló von György Stoffán Ein Ungar wurde vorsätzlich zu Tode geprügelt… Wieder einmal, wie es die annektierenden Mächte um Ungarn herum im Ring der Karpaten seit 105 Jahren in Folge tun. Wenn sich eine solche Tragödie ereignet, sieht jeder empörte Ungar den Tod als ein dramatisches Ergebnis der heutigen Verhältnisse. Doch

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Trianon, verdammtes Trianon!

4. Juni 2025 Nemzeti net von György Stoffán Pál Péter Domokos begann seine Gedenkrede vor der Wende, am 4. Juni 1989 im Jurtentheater in Budapest mit diesem Titelsatz. Der Theatersaal war voll, die Polizei stand in Reih und Glied vor der Tür… Und dieser Satz hallt seitdem nach… Besonders zu dieser Zeit, um den vierten

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Hundert Jahre Burgenland

31. Mai 2025 Magyar Hírlap – Balázs Horváth Der 882 Meter hohe Berg, Írott-kő (Geschriebenstein) ist der höchste Punkt des Günser Gebirges am Ostrand der Alpen. Der Name Írott-kő ist mehrere hundert Jahre alt und bezieht sich auf den jahrhundertealten Grenzstein zwischen den Ländereien zweier ungarischer Adelsfamilien, der Batthyánys und der Esterházys. Heute bildet er

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Gemüsegarten Wiens

24. Mai 2025 Magyar Hírlap von IRÉN RAB Mit der Abtrennung von Oberungarn, Transkarpatien, Siebenbürgen, Kroatien und der Vojvodina war die Zerstückelung Ungarns zu Ende, könnte man meinen, und das dachten auch die Alliierten. Aber nein, sie war nicht zu Ende. Obwohl die Zentralkommission für Gebietsfragen in ihrer Sitzung vom 5. März 1919 beschlossen hatte,

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Ungarische Beschwerde zum Europatag

12. Mai 2025 Magyar Hírlap von IRÉN RAB Zehn Jahre ist es her, dass ich in Zillenmarkt (Zilah/Zalău) in der fast vierhundertjährigen, noch erhaltenen Bibliothek des früheren reformierten Kollegs nach ungarischen Dokumenten recherchierte. Vom rumänischen Präfekten war jemand geschickt worden, um mich hereinzulassen, und diejenige saß nun wartend da, bis ich fand, was ich suchte.

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Die Stellung der Sachsen im Staat Groß-Rumänien

9. Januar 2025 Molnár Zsolt Im Januar 1919 entschieden sich die Abgeordneten der Sachsen auf der in Medgyes (Mediasch/ Mediaș) abgehaltenen Großversammlung, als sich Siebenbürgen bereits unter rumänischer Besetzung befand, für den Anschluss an Rumänien, da die drohende Haltung der anwesenden Rumänen und die vorausgegangenen Versprechungen des rumänischen Staates sie entsprechend beeinflussten. Da ahnten sie

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