Auflösung der kulturellen Einrichtungen, Geschichte der Diktaturen, Haus des Terrors-Museum, Schmidt Mária, Stiftung für die Erforschung der Geschichte und Gesellschaft Mittel- und Osteuropas

„Etwas ist zu Ende gegangen, etwas tut weh“ – Zur Geschichte des Hauses des Terrors

01. September 2026 von Mária Schmidt „Etwas ist zu Ende gegangen, etwas tut weh“ (Bonanza Banzai, 1991) – Die Stiftung für die Erforschung der Geschichte und Gesellschaft Mittel- und Osteuropas wurde aufgelöst. Am 1. September 2026 endet ein Abschnitt in der bislang vierundzwanzigjährigen Geschichte desHauses des Terrors. Aufgrund eines Beschlusses des ungarischen Parlaments wird die

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Liebe nicht, führe Krieg!

16. November 2024 Látószög Blog von Mária Schmidt Dieser Beitrag wurde von Mária Schmidt am 23. September 2024 auf der internationalen Konferenz „Identität als politische Waffe“ in Budavári Lovarda vorgetragen. Nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums standen wir fast sofort vor der Version 2.0 des amerikanischen Demokratieexports, bei der es nicht mehr um die Ausweitung von

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Westliche Irrwege

20. Mai 2024 Weltwoche Daily-Spezial Roger Köppel, Chefredakteur und Verleger des schweizer Wochenmagazins Die Weltwoche, war am 11. Mai in Budapest. In einer Sondersendung von Weltwoche-Daily Speziel hat er ein Gespräch zur Politik Ungarns mit der Historikerin Mária Schmidt geführt. Professorin Mária Schmidt ist Totalitarismus-Forscherin, sie lehrt an Universitäten, sie ist die Urheberin der Spiritus Rektor

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