Diktator, Maciej Szymanowski, Orbán Viktor, Parlamentarische Demokratie

Der „Diktator“ des Volkes

4. April 2026 Do Rzeczy von Maciej Szymanowski Die parlamentarische Demokratie – ein politisches System, das es am wenigsten darauf anlegt, starke Persönlichkeiten an die Macht zu bringen – hält gelegentlich Überraschungen bereit. E Prof. Maciej Szymanowski skizziert Viktor Orbáns Werdegang für Do Rzeczy. Es scheint, als sei Viktor Orbán – geboren in Alcsútdoboz, einem

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Egészségedre: Ein Glas auf Orbáns Sieg

11. April 2026 Weltwoche von Kurt W. Zimmermann Viktor Orbán gegen Péter Magyar. Das ist am 12. April das Duell um die Macht im «Orszaghaz», dem ungarischen Parlament. Als einziger Journalist in Westeuropa erwarte ich, dass Viktor Orbán die Wahl in Ungarn gewinnt. Denn als einziger Journalist in Westeuropa kann ich rechnen. Ja, ja, die

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Ungarn vor den Wahlen: Die Schlammschlacht eskaliert

28. Marz 2026 Nius von Frank W. Haubold Je näher der Wahltermin (12. April) rückt, desto unversöhnlicher stehen sich die beiden Lager (Fidesz und Tisza) gegenüber. Allerdings spiegelt die mediale Darstellung hierzulande die Verhältnisse hauptsächlich aus Sicht der Opposition und der EU-Führung wider. Mit seinem Veto gegen den 90-Milliarden-Kredit der EU an die Ukraine hat

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Öffentliches Bekenntnis zur ungarischen Souveränität

17. März 2026 Tichys Einblick Budapest sendet ein starkes Signal weit über Ungarn hinaus: Zehntausende – Hunderttausende Unterstützer ziehen für Viktor Orbán durch die Hauptstadt. Während Westeuropas Regierungschefs ihre Völker verlieren, zeigen die Bilder aus Budapest, dass nationale Politik noch immer Menschen begeistern und mobilisieren kann. Der ungarische Nationalfeiertag wurde in Budapest an diesem 15.

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„Oh, glückliches Ungarn! Lass dich nur nicht mehr in die Irre führen.”

Ein Auszug von Viktor Orbáns Rede zur Lage der Nation Budapest, 14. Februar 2026 Wovon finanziert Ungarn die großzügigsten Familienbeihilfen Europas? Wovon finanziert es die Senkung der Nebenkosten? Wovon finanziert es die 13. und 14. Monatsrente? Die neuen Fabriken, die historischen Gebäude in Budapest, ja sogar den Wiederaufbau ganzer Stadtviertel? Wovon finanziert es das Programm

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Mehr Respekt für Ungarn!

Der Transit von russischem Erdöl über die Druschba-Pipeline nach einem Angriff Ende Januar eingestellt. Der Ausfall trifft die Region besonders hart, da Ungarn und die Slowakei in erheblichem Maße auf Rohstoffe angewiesen sind, die über diese Route geliefert werden. Viktor Orbán schrieb an Wolodymyr Selenskyj auf seiner Social-Media-Seite. „Herr Präsident! Seit vier Jahren sind Sie

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Zur Lage der Nation

26. Februar 2026 Auszug von Viktor Orbáns Rede zur Lage der Nation Budapest, 14. Februar 2026 Vor uns steht die nackte und offene internationale Finanzmacht. Es ist sonnenklar, dass in Ungarn die Ölindustrie, die Bankenwelt und die Brüsseler Elite sich anschicken, eine Regierung zu bilden. Wir wussten auch schon bisher, dass unsere wahren Gegner nicht

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Wir müssen aus dem ungarischen Nationalinteresse ableiten, was zu tun ist

6. Februar 2026 About Hungary von Zoltán Kovács Bei den bevorstehenden Wahlen geht es nicht nur um die Wahl einer Regierung, wir werden über unser Schicksal entscheiden. Es geht darum, ob Ungarn seinen nationalen Weg fortsetzt oder zu einem Brüsseler System wechselt. Wenn es einmal akzeptiert wird, kann es nicht mehr rückgängig gemacht werden. Premierminister

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Wer da wem in den ungarischen Wahlkampf hineinredet?

29. Januar 2026 Für die Ukrainer ist der Ausgang der Parlamentswahlen in Ungarn eine Schlüsselfrage. Zwischen diesen Fronten bleibt der Kern des Konflikts deutlich: Ungarn pocht darauf, selbst zu entscheiden, ob und wie weit es sich an einer gemeinsamen Ukraine-Strategie beteiligt. Kiew und weite Teile der EU sehen genau dieses Beharren als Störung, ja als

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Auch wenn wir alleine dastehen, müssen wir uns heraushalten

20. Januar 2026 Interview mit Viktor Orbán in der Sendung von „Rádió Kossuth 16.01.2026″ Zsolt Törőcsik: In den ersten Tagen des Jahres flossen Milliardenbeträge in die Ukraine. Derzeit liegen zwei Pakete auf dem Tisch, eines davon ist ein 90-Milliarden-Euro-Finanzierungsplan, den die Kommission für die nächsten zwei Jahre vorgestellt hat. Es handelt sich dabei um einen Kredit, den Brüssel aus

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