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Csoóri Sándor, Duray Miklós, Kutyaszorító, Minderheiten, Trianon

Gedanken über Trianon

Am 4. Juni 1920, wenige Minuten nach der Unterzeichnung des Vertrags von Trianon, verlassen Ágost Benárd (Mitte, Zylinder in der Hand, links) und Alfréd Drasche-Lázár (rechts, barhäuptig) das Schloss Grand-Trianon in Versailles 4. Juni 2023 Naputonline.hu von József Gazda Eine Nation, die ihre Würde bewahrt, – und die ungarische ist so eine – hat die

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Die Ungarn in der Diaspora – Konfliktpotential machtpolitischer Ignoranz

2023 Conservo von Klaus Peter Krause Ein Land, das 1920 zwei Drittel seines Staatsgebietes verlor – Der territorial größte Verlierer des ersten Weltkrieges – Die acht Staaten im Karpatenbogen – Das Konfliktpotential machtpolitischer Ignoranz – Solange ohne kollektive Schutzrechte, sind Volksgruppen und nationale Minderheiten ein Unruhefaktor –  Nur zufriedene Minderheiten sind auch „gute“ Minderheiten –

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Die Begeisterung füreinander scheint zu schwinden

17. Januar 2022, Budapester Zeitung von RAINER ACKERMANN Ist das Ungarn-Bild in Deutschland wirklich so schlecht, wie es in tonangebenden deutschen Medien gerne dargestellt wird? Das Deutsch-Ungarische Barometer 2021 gibt Antworten. Am besten über etwas urteilen kann man allgemein dann, wenn man seine über die verschiedensten Kanäle gesammelten Erkenntnisse mit persönlichen Eindrücken bereichert oder notfalls

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Transkarpatien: Kiew beharrt auf seinem minderheitenfeindlichen Sprachgesetz

21. Juli 2021 Magyar Nemzet von GYÖRGY DUNDA Trotz der Tatsache, dass die transkarpatischen Ungarn seit tausend Jahren in ihrer Heimat (früher Ruthenien, heute Transkarpatien, Unterkarpaten oder Karpatenukraine benannt) leben, hat das Parlament in Kiew beschlossen, dass dies nicht ausreicht, um das Kriterium der Indigenität zu erfüllen. Inzwischen hat das ukrainische Verfassungsgericht eine zweijährige Debatte

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Vielfalt – mit zweierlei Maß

Denkmal der nationalen Zusammengehörigkeit, Budapest. Imre-Steindl-Programm 8. Juli 2021 Budapester Zeitung von MARTIN JOSEF BÖHM Nehmen wir das Wort „Vielfalt“ in den Mund und denken indes an Deutschland. Uns kommt das bunte Berlin in den Sinn, das internationale Hamburg, Menschen jeder Kultur, jeder Hautfarbe, ein wildes Sprachgemisch in den Straßenschluchten der Großstädte. An zweiter Stelle

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Europäische Werte in Regenbogenfarben

18. Juni 2021 Magyar Hirlap von IRÉN RAB Mein deutscher Kollege und Freund hat großes Mitleid mit mir, dass ich mich als Ungarin verpflichtet fühle, die inakzeptable Politik Orbáns zu entschuldigen und zu verteidigen. Übrigens ist mein ehemaliger Kollege ein großer Freund Ungarns und deshalb schämt er sich in meinem Namen und im Namen aller

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Minority SafePack abgelehnt

15. Januar 2021 – von IRÉN RAB Besser gesagt: die EU hat keine allgemeine gesetzgeberische Kompetenz speziell für den Schutz nationaler Minderheiten, keine Kompetenz für Fragen wie die Verwendung von Regional- oder Minderheitensprachen, sei es in der öffentlichen Bildung oder in anderen Bereichen. Diese Fragen fallen in die Zuständigkeit der Mitgliedstaaten. In der Europäischen Union

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