BMW in Debrecen, Bosch in Miskolc, Deutsche Konzerne in Ungarn, Henkel in Környe, Made in Germany, Mercedes-Benz in Kecskemét

Exodus deutscher Unternehmen nach Ungarn

31. Januar 2026 Berliner Zeitung Deutsche Konzerne und Weltmarken verlagern massiv ihre Produktion nach Ungarn und Serbien– von Autoteilen bis Klebstoffen – angelockt von Löhnen, die bis zu 70 Prozent unter deutschem Niveau liegen, und einer Politik, die Investoren den roten Teppich ausrollt. Der britisch-deutsche Autozulieferer GKN Driveline gibt seinen Standort in Zwickau-Mosel auf. Zeitgleich

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Die deutsche Automobilindustrie sieht ihre Zukunft in Ungarn

27. September 2025 Tichys Einblick von Thomas Kolbe Die desolate Standort- und Energiepolitik Deutschlands treibt Industrieunternehmen reihenweise ins Ausland. Interessanterweise zählt ausgerechnet das in den deutschen Medien vielgeschmähte Ungarn zu den präferierten Standorten der Investoren, weil das Land befreit von ideologischem Wahn und grotesker Regulierung ist. Am ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán wetzt sich die deutsche

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Willkommenskultur auf ungarische Art

26. September 2025 Ungarn Heute „Willkommenskultur” in Ungarn bedeutet, dass wir ein berechenbares, stabiles wirtschaftliches Umfeld bieten. Wir besteuern Arbeit und Investitionen nicht übermäßig, sondern belohnen sie. Vernetzung statt Abschottung, nicht bremsen, sondern beschleunigen, keine Überregulierung, sondern Flexibilität für die Unternehmen, keine Befehle erteilen, sondern sich mit ihnen verbinden, sagte Ministerpräsident Viktor Orbán am Freitag

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