Antifaschismus, Demokratieauffassung, Festung Budapest, Hammerbande, Neonazis, Simeon Trux, Tag der Ehre

Doppelmoral

12. Februar 2026 Magyar Hírlap von IRÉN RAB Der 13. Februar 1945, das Ende der Belagerung von Budapest, ist ein Tag in der Geschichte, der je nach ideologischer Sicht unterschiedlich bezeichnet wird. An diesem Tag endeten die deutsche Besatzung sowie die Herrschaft der seit dem 15. Oktober 1944 regierende nationalsozialistischen Pfeilkreuzler und es war der

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Einer der Täter wurde verurteilt, die andere zum Mitglied des Europäischen Parlaments gewählt

4. Februar 2026 Junge Freiheit Vor drei Jahren hatten Linksextremisten in Budapest neun Personen niedergeschlagen. Sechs wurden schwer verletzt. Ein bandenmäßiger Hammerangriff. Der/die Deutsche Simeon/Maja Trux soll dafür jetzt acht Jahre in Haft. Eine andere Täterin, Ilaria Salis, sitzt dank ihrer MEP–Immunität in Brüssel. Ein Gericht in Budapest hat den Linksextremisten Simeon Trux zu einer

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Linke Aktivist⁎in im ungarischen Gefängnis

25. Juni 2025 Tichys Einblick von Josef Kraus Selbstjustiz hat im Rechtsstaat nicht zu suchen. Wer – aus welchen ideologischen oder vermeintlich „hehren“ Gründen auch immer – danach trachtet, andere zu verletzten oder gar zu töten, muss mit der Härte des Rechtsstaates rechnen. Für linksextreme Schlägertrupps scheint das nicht zu gelten. Unter dem Deckmantel ihres

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Linksextremer Anschlag auf ungarisches Kulturzentrum in Berlin-Mitte

10- Februar 2024 Apollo News von Pauline Schwarz Am Abend des 26. Januar verübten Unbekannte einen Anschlag auf das ungarische Kulturzentrum in Berlin-Mitte – kurz danach bekannte sich die linksextreme Antifa zu der Tat. Sie sei eine Solidaritätsdemonstration für deutsche Extremisten, die in Ungarn mehrere Menschen beinahe zu Tode geprügelt hatten. Rache für „Hammerbande“ „Ehrenlos“

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