Belagerung von Budapest 1944-45, Radio Free Europe, Rote Armee, Wehrmacht, Zerstörte Stadt

Die zerstörte Stadt: Budapest nach dem 2. Weltkrieg

14. Februar 2026 RadiFreeEurope 81 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa zeigen Fotos die Verwüstungen, die während einer der am meisten übersehenen Schlachten Europas in der ungarischen Hauptstadt Budapest angerichtet wurden.      Die Donau fließt unter der Széchenyi-Kettenbrücke hindurch, die von den Nazi-Truppen absichtlich zerstört wurde, um den Vormarsch der Roten Armee

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Die wunderschöne Stadt wurde in drei Monaten in Schutt und Asche gelegt

7. Februar 2026 von Irén Rab Am 25. Dezember 1944 war Budapest durch die sowjetische Roten Armee völlig eingeschlossen. Im entstandenen Kessel befanden sich neben noch etwa 800.000 verbliebenen Einwohnern auch 70.000 Soldaten, davon 37.000 ungarische und etwa 33.000 deutsche Kampftruppen. Am 18. Januar fiel nach blutigen Kämpfen Pest, die linke Seite der Donau. Nach der Kriegsstrategie wurden

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Überreste der gefallenen deutschen Soldaten nach 80 Jahren gefunden

30. Mai 2025 Magyar Nemzeti Levéltár Im Hof des Palastes des Nationalarchivs am Bécsi kapu-Platz im Burgviertel in Budapest wurden vierzehn deutsche Soldaten, die während der Belagerung Budapests 1944-45 gefallen und begraben worden sind, exhumiert. Bei sieben von ihnen wurden die Erkennungsmarken gefunden, dadurch konnte ihre Identität genau festgestellt werden. Die Ausgrabungsarbeiten werden zu einem

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